25.03.2005
Wochenbericht 11.und 12. Woche 2005
Nun ist Grit im Linux Forum wieder aufgetaucht und hat mit Hinweis auf Spiegel Artikel, die ich auch unter Neu und aktuell nachgewiesen habe, provozierende Rückschlüsse und Behauptungen erstellte. Niru der als Moderator das Forum übernommen hat, hat ihr geantwortet und wurde dabei von Helfern und anderen Forumsmitgliedern unterstützt. Eine Diskussion, die wir eigentlich nicht wollten, weil alle Webseiten und Foren auf pchilfe.org dazu dienen den Anwendern zu helfen.
Mit wenig hilfreichen Grundsatzinformationen wird dis jedoch kaum erreicht.
Aber ich möchte etwas zum Spiegel sagen der Anlass der Diskussion war und wiederholt erwähnt wurde. Die Redaktion hat Autoren mit unterschiedlicher Auffassung das Wort erteilt und die Beitrage mit dem Namen des Autors versehen. Im allgemeinen Pressegebrauch heißt dies, dass der Verfasser eine beachtliche, publizierungswürdige Meinung vertritt, die jedoch nicht zwangsläufig von der Redaktion geteilt wird.
Im Gegenteil man muss dem Spiegel dankbar sein, dass er durch die Publizierung der Beiträge und sicher weiterer kommenden Beiträge die Meinungsbildung der Leser fördert.
Hier sind noch einmal die Links zu den erwähnten Beiträgen:
Die Not mit dem Retter
Dass PC-Nutzer "Raptor" auf Linux umstieg, war Notwehr: Zu oft hatten Abstürze und Viren ihm sein Windows zerschossen. Doch auch in Linux-Land ist längst nicht alles Sonnenschein: "Raptor" muss erleben, dass man als "Normaluser" auch an aktuellen Linuxversionen scheitern kann.
http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,347080,00.html
Linux-Betriebssystem: Quälen an der Quelle
Seit Linux im neuen Gewand ganz Windows-ähnlich bedienbar ist, stellt es eine echte Alternative zu Microsofts übermächtigem Betriebssystem dar. Soweit die Legende. In Wahrheit, davon ist SPIEGEL-ONLINE-Autor Klaus Lüber überzeugt, überfordert das Open-Source-Betriebssystem seine User. Lesen Sie bei Spiegel-Online mehr: http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,347074,00.html
Weiter Beiträge zum Thema Linux und eine Forumsdiskussion zu den angeführten
Artikeln finden Sie bei Spiegel-Online
Mit wenig hilfreichen Grundsatzinformationen wird dis jedoch kaum erreicht.
Aber ich möchte etwas zum Spiegel sagen der Anlass der Diskussion war und wiederholt erwähnt wurde. Die Redaktion hat Autoren mit unterschiedlicher Auffassung das Wort erteilt und die Beitrage mit dem Namen des Autors versehen. Im allgemeinen Pressegebrauch heißt dies, dass der Verfasser eine beachtliche, publizierungswürdige Meinung vertritt, die jedoch nicht zwangsläufig von der Redaktion geteilt wird.
Im Gegenteil man muss dem Spiegel dankbar sein, dass er durch die Publizierung der Beiträge und sicher weiterer kommenden Beiträge die Meinungsbildung der Leser fördert.
Hier sind noch einmal die Links zu den erwähnten Beiträgen:
Die Not mit dem Retter
Dass PC-Nutzer "Raptor" auf Linux umstieg, war Notwehr: Zu oft hatten Abstürze und Viren ihm sein Windows zerschossen. Doch auch in Linux-Land ist längst nicht alles Sonnenschein: "Raptor" muss erleben, dass man als "Normaluser" auch an aktuellen Linuxversionen scheitern kann.
http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,347080,00.html
Linux-Betriebssystem: Quälen an der Quelle
Seit Linux im neuen Gewand ganz Windows-ähnlich bedienbar ist, stellt es eine echte Alternative zu Microsofts übermächtigem Betriebssystem dar. Soweit die Legende. In Wahrheit, davon ist SPIEGEL-ONLINE-Autor Klaus Lüber überzeugt, überfordert das Open-Source-Betriebssystem seine User. Lesen Sie bei Spiegel-Online mehr: http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,347074,00.html
Weiter Beiträge zum Thema Linux und eine Forumsdiskussion zu den angeführten
Artikeln finden Sie bei Spiegel-Online
Wochenbericht 9. und 10.Woche 2005
Keine besonderen Vorkommnisse in den Foren. Am 12.März fand das erste Helfertreffen in Berlin statt, das von meiner Seite gesehen ein voller Erfolg war. Es wurde unter Anderem beschlossen das Treffen alle 6 Monate durchzuführen, wobei der Erfahrungsaustausch im Vordergrund stand. Darüber hinaus soll ein stärkerer persönlicher Kontakt mit ICQ und Skype stattfinden, der sich inzwischen bewährt hat.
Was sich ändert ist, dass für jedes Forum möglichst ein Moderator aus dem Kreis der Helfer und Ehrenmitglieder gesucht wird, der verantwortlich für das jeweilige Forum ist, was natürlich h eine Mithilfe aller Helfer und des Webmasters einschließt.
Was aber auch heißt, dass der Kreis der Helfer möglichst erweitert wird, was jedoch nicht einfach ist.
Jedenfalls ist durch den persönlichen Kontakt das vertrauensvolle und freundliche Miteinander gefördert worden.
Was sich ändert ist, dass für jedes Forum möglichst ein Moderator aus dem Kreis der Helfer und Ehrenmitglieder gesucht wird, der verantwortlich für das jeweilige Forum ist, was natürlich h eine Mithilfe aller Helfer und des Webmasters einschließt.
Was aber auch heißt, dass der Kreis der Helfer möglichst erweitert wird, was jedoch nicht einfach ist.
Jedenfalls ist durch den persönlichen Kontakt das vertrauensvolle und freundliche Miteinander gefördert worden.