Windows 7
Die Windows 7 Einführung
Am 9. Januar 2009 wurde die Beta von Windows 7( Build 7000). für die Allgemeinheit zum Download bereitgestellt. Es wurde die Ultimate-Version bis zum 12. Februar 2009 angeboten und weit über 3 Millionen mal geladen. Die Laufzeit war bis 1 August 2009 begrenzt.
Am 5. Mai 2009 folgte der Release Candidate (Build 7100) der bis 1. März 2010 gültig ist. Mit diesem bisher größten Markttest wurde ein Marktanteil von 1,8% vor der offiziellen Einführung am 22. Oktober 2009 erreicht.
Möglichkeiten die Kompatibilität zu prüfen und zu unterstützen:
Die meisten Seiten und Programme sind in englischer Sprache.
Mit dem Upgrade Advisor können PCs mit XP oder Vista geprüft werden und es wird eine Liste der kompatiblen bzw. nicht kompatiblen Geräte und Programme erstellt.
Microsoft® Assessment and Planning Toolkit
Das Microsoft Assessment and Planning Toolkit ermöglicht Ihnen eine einfache Bewertung Ihrer aktuellen IT-Infrastruktur in Vorbereitung auf eine Windows 7-Migration. Es umfasst die Funktionen, die zuvor im Solution Accelerator Windows Vista-Hardwarebewertung enthalten waren, und liefert sowohl Berichte über die Systemweite Bereitschaft als auch Drilldowns für bestimmte PCs.
Application Compatibility Toolkit
Das Anwendungskompatibilitäts-Toolkit 5.0 von Microsoft ist ein Lebenszyklusverwaltungstool, das Ihnen bei der Identifizierung und Verwaltung Ihres gesamten Anwendungsportfolios behilflich ist. Mithilfe des Toolkits lässt sich der Kosten- und Zeitaufwand für die Behebung von Kompatibilitätsproblemen verringern. Außerdem können Sie Windows 7 schneller in Ihrer Organisation bereitstellen.
Mit dem User State Migration Tool können Sie den Migrationsvorgang verbessern und vereinfachen. Sie können Desktop- und Anwendungseinstellungen sowie Benutzerkonten und -dateien erfassen und dann problemlos zu einer neuen Windows-Installation migrieren. Sowohl eine schrittweise Migration als auch eine Migration nach dem Wipe-and-Load-Ansatz ist möglich.
Das Microsoft Deployment Toolkit (MDT) 2008 fasst die Tools und Prozesse, die zur Desktop- und Serverbereitstellung erforderlich sind, in einer einzigen Bereitstellungskonsole zusammen und bietet Unterstützung für alle Phasen des Prozesses. Mithilfe von MDT können Sie die Bereitstellungszeit verkürzen, Desktop- und Serverabbilder standardisieren, Dienstunterbrechungen begrenzen, Helpdeskkosten nach der Bereitstellung verringern sowie die Sicherheit und die fortlaufende Konfigurationsverwaltung verbessern.
--Walterscheffel 17:19, 2. Dez. 2009 (UTC)
Die Microsoft Windows 7 Kompatibilitätsliste.
Eine umfangreiche Datenbank über kompatible Programme hat Microsoft Online gestellt. Diese wird ständig erweitert Sortiert nach Firmennamen kann nach Firmen und Programmnamen gesucht werden., Das Einfachste ist nach dem Herstellernamen zu suchen.
http://www.microsoft.com/windows/compatibility/windows-7/de-de/applications.aspx
--Walterscheffel 16:31, 2. Dez. 2009 (UTC)
Einige Empfehlungen für die Installation
Die Empfehlungen von Microsoft sollen hier nicht wiederholt werden, aber aus den Erfahrungen von Walter Scheffel sollen einige Tipps geben werden.
Die Installation ist weitgehend der von Vista entsprechend. Es entstand jedoch der Eindruck, dass die Erkennung von S-ATA-Festplatten verbessert wurde, was wohl an den Standard AHCI Treibern lag. Dieser erkennt SATA Kontroller und bindet sie ein. Somit ist gewährleistet, dass SATA Platten vom Setup erkannt werden. Aus Performancegründen sollte später der Treiber des (Kontroller) Chipherstellers installiert (meist auf der Mainboard CD-ROM) werden.
Die Umbenennung der Systemfestplatte in C: beim Windows-Start, die bereits bei Vista geärgert hat, wurde beibehalten. Sind WindowsXP oder Vista und Windows 7 auf dem Rechner, so heisst die gestartete System Partition immer C:
Offensichtlich ist die Erkennung von nicht ganz üblicher Hardware, eher verschlechtert worden. Es wird daher dringend empfohlen alle Hardware, die nicht Vista kompatibel war und bei der jedoch Treiber im Kompatibilitätsmodus laufen, abzuschalten. Auch USB Maus und Tastatur scheinen noch immer Problem zu bereiten. Alle genannten "Schwierigkeiten" führen dazu, dass ab "Beenden der Installation" der Rechner hängt. Dagegen wird ein Einsetzen und Treiber installieren, nach der Installation oft möglich sein.
Wird die Installation abgebrochen - falls man Windows 7 neben einem aktiven Windows-System installiert - so muss man um das aktive Windows zu benutzen die Installation nach dem Abbruch neu ausführen und sofort abbrechen, wenn die eigentliche Installation beginnt. In diesem Fall werden weitgehend die Installationsschritte rückgängig gemacht, das Bootmenü kann man mit MSCONFIG bereinigen.
Während die Installation weitgehend - ohne de obengenannten Schwierigkeiten - gut und transparent erfolgt, fragt sich warum beim "Expandieren" qualvoll lange Pausen auftreten bevor die Anzeige um einen Prozent weitergeht. Microsoft hat hier sicher noch was zu verbessern.
Im Übrigen ist das Urteil: eine Ressourcen schonende, verbesserte und ergänzte Windows Vista Ultimate Version, die für Notebooks sehr nützliche Neuerungen bringt. Besonders XP-Anwender werden über viele neue Möglichkeiten überrascht sein, die auch Vista-Besitzer, nach etwas Erfahrung mit Windows 7 schätzen werden.
--Walterscheffel 16:23, 9. Dez. 2009 (UTC)
Probleme bei Windows 7 Installation beseitigen
Dieser Bericht beruht auf Erfahrungen, die mit dem Windows 7 RC gemacht wurden, sie dürften jedoch auch für die endgültige Version gültig sein. Es soll jedoch nach Erscheinen der endgültigen Version überprüft werden. Neben den von Vista und XP bekannten Möglichkeiten Probleme durch über die Systemsteuerung und Wiederherstellungspunkte zu beseitigen wurden - insbesondere bei Startproblemen- die Möglichkeiten durch Start von der Windows 7 DVD wesentlich verbessert. Nachfolgend soll eine Möglichkeit beschrieben werden, die mehrmals getestet wurde und die gute Ergebnisse gebracht hat.
Start von der Windows 7 DVD und Update wählen
Bei dieser Anwendung, die auch mit der gleichen DVD erfolgen kann mit der Windows7 installiert wurde, werden alle vorhandenen Einstellungen erfasst, und wieder installiert. Die Installation läuft ohne Benutzereingriffe ab und die Dauer hängt stark davon ab, was installiert wurde, Während sie mit wenig Installationen 2,5 Stunden dauerte, betrug sie bei der letzten Erprobung 4,3 Stunden, was natürlich auch von der Rechnerleistung abhängt.
Der Ablauf war der Folgende:
Zu Beginn des Updates erfolgt zunächst ein Kompatibilitätstest an dessen Ende ein Bericht ausgeben wird. Bei dem Test wurde mitgeteilt, der ATI Installer mache Probleme. Es solle abgebrochen und der Installer deinstalliert werden. Nach der Deinstallation und Neustart, wiederholte sich die Kompatibilitätsprüfung.
Danach wurden Windows Dateien kopiert, Einstellungen und Programme wurden gesammelt (es waren 52.487) Danach die Installation: Windows Dateien wurden Expandiert (0-100%) Dazwischen Neustart. Einstellungen und Geräte werden installiert. Neustart. Dateien und Programme werden installiert (mit Hochzählen) Die Neuinstallation wurde überprüft. Neustart. Nach diesem Neustart mussten einige Einstellungen überprüft werden, Alle waren OK. Dann wurde die Eingabe des Produkt--Schlüssels verlangt und die Reaktivierung.
Windows 7 sah genau aus wie zuvor, Die ATi Treiber wurden erneut installiert, was aber wohl nicht nötig war. Einzig der Windows Virtual PC funktionierte nicht richtig, was mit einer Neuinstallation behoben wurde. Alles was überprüfte wurde war wie zuvor, alle Spielstände waren wie zu vor und alles funktionierte. Am Systemstart konnte festgestellt werden, dass das System erneuert wurde.
--Walterscheffel 16:24, 9. Dez. 2009 (UTC)
Hinweise für das Upgrade von Windows 7 RC (Release Candidate) auf einen höheren RC und eine Vollversion
Wenn Sie Windows 7 RC installiert haben, sollten Sie den folgenden Erfahrungsbericht sorgfältig lesen. Nach der Beta Version Windows 7 wurde diese gelöscht und der gerade verfügbare RC installiert. Zusätzlich wurden Office 2007 und Teile von Office 2003 installiert und eine Reihe von Programmen, die auch unter Vista liefen.
Nun, kurz vor Ende wurde der aktuelle RC bei Microsoft geladen, das nun der endgültigen Version weitgehend entsprechen soll. Von der frisch gebrannten DVD gestartet fragte das Setup, nach dem auf Installieren geklickt wurde, ob ein Upgrade oder eine Installation durchgeführt werden solle. Nach dem Klick auf Upgrade erschien die Meldung, dass Setup muss unter dem laufenden Windows ausgeführt werden, in dem ausschliesslich die Option Upgrade benutzt werden solle.
Das Upgrade Programm startete ohne Probleme und das Installationsprogramm zeigte sich wesentlich verbessert und wirklich transparent. Es wurde zunächst ein Kompatibilitäts-Test durchgeführt. Alles lief vorbildlich ab und war nach 2,5 Stunden abgeschlossen Windows 7 sah aus wie vorher. Alle Programme waren da und zwei kleine Schwachstellen waren verschwunden. --Walterscheffel 16:26, 9. Dez. 2009 (UTC)
Ein Upgrade des RC auf die Vollversion ist offiziell nicht möglich, funktioniert aber dennoch mit einem Trick:
Als erstes muss der komplette Inhalt der Windows 7 Installations DVD in einen Unterordner der Festplatte kopiert werden.
Jetzt sucht man im Windows 7 des Unterordners den Ordner „sources“ und darin die Datei „cversion.ini“. In dieser Datei ist hinterlegt, ab welchem Build Level ein Upgrade möglich ist. Die Datei wird mit einem Texteditor geöffnet. In der zweiten Zeile befindet sich ein Eintrag „Minclient“, also z.B. „Minclient=7233.0“.
Es genügt, die Zeile in „Minclient=7100.0“ zu ändern und anschliessend die Datei „cversion.ini“ zu sichern. Jetzt lässt sich aus dem Verzeichnis auf der Festplatte die „setup.exe“ ausführen und eine Upgrade-installation starten.
Die Windows 7 Preise und die Versionsunterschiede
- (1) Vollversion. In der Verkaufverpackung ist die 32 Bit und die 64 Bit Version und ein Handbüchlein enthalten. Die Vollversion kann auch zum Update verwendet werden.Angegeben sind die Amazon Preise, die 15% bis 40 % unter dem Microsoft Shop Preisen liegen.
- (2) Update-Version. Darf nur auf Rechnern mit einer registrierten Vorgänger Version verwendet werden. Angegeben sind die Amazon Preise, die 10% bis 20% unter den Microsoft Shop Preisen liegen.
- (3) SB oder OEM Versionen. Diese Versionen in einfacher Verpackung enthalten nur die 32 Bit oder die 64 Bit Version. Für sie gibt es keinen kostenlosen Microsoft-Hotline-Service. Sie entsprechen aber in allem Anderen den Vollversionen. Die Preise entsprechen dem günstigsten Angebot mit eingerechneten Versandkosten zum Stichtag
- (4) Die Windows 7 Starter Version für Netbooks, Soll zu einem Preis von ca. 20 € als SB / OEM Version auch in Deutschland angeboten werden. Zurzeit ist jedoch kein Angebot auf dem Markt zu finden.
- (5) Windows 7 Home Basic soll nur auf bestimmten Märkten (nicht in Deutschland) zur Verfügung stehen.
- (6) Windows 7 Ultimate. Entspricht vollständig Windows 7 Enterprise. Letztere wird nur für Volumenlizenz Kunden vertrieben. Durch die Sprachdateien sollte es möglich sein die Version in einer anderen Sprache zu kaufen und „einzudeutschen“
Weitere Informationen zu den Versionsunterschieden:
Mutliprozessoren Unterstützung:
http://blogs.technet.com/sieben/archive/2009/11/12/windows-7-multi-cpu-unterst-tzung.aspx
Weiter Informationen über die Update-Möglichkeiten:
Vorgehensweise bei den verschiedenen Vorgängeversionen
http://www.microsoft.com/germany/kmu/produkte/windows/windows7/upgrade/upgrade-auf-windows-7.mspx
--Walterscheffel 09:39, 14. Dez. 2009 (UTC)
Studenten erhalten Windows 7 zum Download für 35 €
Ab sofort bis zum 28. Februar 2010 erhalten deutsche Studenten eine Update-Version von Windows 7 für 35.- Euro ,Die DVD –Version kostet 13.- € mehr. Das Angebot gilt für Windows 7 Home Premium oder Professionell, 32 oder 64 Bit. Ausführliche Informationen hier: http://www.microsoft.com/germany/windows/offers/Windows-7-student-upgrade.aspx
Weitere Informationen, die noch integriert werden:
Snipping Tool Firewall Schnellzugriff
--Walterscheffel 12:02, 1. Dez. 2009 (UTC)
Window7 Tricks und Tipps.
Einleitung und wichtige Hinweise.
Die Tipps und Tricks wurden geprüft, sind aber nicht für Alle gültig.
Viele Tipps und Tricks wurden auf einem Rechner geprüft, der vor einem Jahr für Vista grundsätzlich umgebaut wurde und folgende Bestandteile enthält.
Hauptplatine: FoxConn A7GM-S 2.0
Prozessor: AMD Athlon 7750 Black-Edition, 2 Kern, 1330 MHz
RAM: 4x 2048 DDR2 SDRAMM 800
Grafikkarte: ATI Radeon HD 2600 XT
Festplatten 2x 460 GB S-ATA
Brenner. Sony DVD RW S-ATA
Neben Vista Ultimate ist Windows 7 Ultimate installiert.
Durch andere Hardware-Ausstattung, mehr oder weniger aktivierte Dienste und andere Software –Ausstattung können sich Abweichungen bei den Anwendungen ergeben. Wenn Sie Probleme haben, so schreiben Sie bitte darüber in den pchilfe-Foren. Diese Seite wird ständig erweitert.
Die Tipps und Tricks sind in einer leicht verständlichen Kurzform geschrieben.
>> = nächste Aktion , weiter zu
>E> = Eingeben,
>D> = Doppel-Klick
>R> = Rechts-Klick
>OK> = OK anklicken oder Enter.
So würde ein Beispiel im Volltext lauten:
Klicken Sie auf Start und wählen im Menü „Computer“. Dort Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu bearbeitende Laufwerk und wählen in dem sich öffnenden Fenster „Eigenschaften“. Dort klicken Sie auf den Reiter „Tools“. So können Sie das Laufwerk Prüfen, Defragmentieren und Sichern.
Und so in Kurzform:
>> Start >> Computer >R> auf das zu bearbeitende Laufwerk >> Eigenschaften >> Tools
Dort können Sie das Laufwerk Prüfen, Defragmentieren und Sichern.
Richtungsangaben: Links oder rechts im Text ist immer vom Betrachter bezogen.
Es geht nicht alles, was man möchte.
Schauen Sie sich einmal diese Grafik an.
Sie könnte einem idealen PC beschreiben. aber leider kann es nur 2 Eigenschaften in vollkommener Ausführung geben. Will man alle drei, so muss man überall mehr oder mindergroße Abstriche machen,
Es könnte höchste Sicherheit und hoher Bedienungskomfort bei sehr hohen Kosten geben, Es könnte hohen Bedienungskomfort und geringe Kosten ohne Sicherheit geben und schließlich auch geringste Kosten und hohe Sicherheit ohne jeden Bedienungskomfort.
In Wirklichkeit muss man an allen Seiten Abstriche machen um einen bezahlbaren funktionierenden PC zu erhalten.
Denken Sie daran, dass nicht alles so zu verwirklichen ist, wie Sie es sich vielleicht wüschen, wenn Sie Fragen in die Foren schreiben oder Ihren PC manches Mal zum Teufel wünschen.
(Diese Bild stammt aus einer US-amerikanischen Präsentation)
--Walterscheffel 12:03, 1. Dez. 2009 (UTC)
Viele Tricks und Tipps erfordern einen Eingriff in die Registry
Aber obwohl Windows 7 ein Tool hierfür zur Verfügung stellt, raten wir jedem nicht wirklich erfahren Benutzer ab dies zu versuchen, weil dabei u.U. ein Systemabsturz in Kauf genommen werden muss. Es gibt einen anderen besseren und einfacheren Weg - den Registry System Wizard .NET" – Beta, der für Windows 7 geeignet ist. Zurzeit ist die letzte Beta hie zu laden. http://www.winfaq.de/faqforum/viewtopic.php?f=19&t=414
Wählen Sie unbedingt die größeren Date mit WinFAQ Wenn die Datei das Beta Stadium verlässt, was nicht mehr lange dauert, dann ist sie hier zu laden. http://www.winfaq.de/download_rsw.htm
Dieses wirklich empfehlenswerte Programm bietet in einem Verzeichnis die meisten möglichen Änderungen an und führt diese automatisch durch. Zusätzlich werden mit der WinFAQ ausführliche Informationen gegeben.
Ein Tipp: Klicken Sie nicht auf das Verzeichnis, sondern auf das angekreuzte Kästchen davor um die Unterpunkte anzuzeigen.
Das Programm bietet ferner eine Möglichkeit die Registry zu sicher und Wiederherzustellen.
Leider ist dieses hervorragende Programm nicht mehr kostenlos sondern kann 4 Wochen kostenlos benutzt werden. Die Registrierung kostet 25 Euro und läuft so ab:
Nach Eingabe der Daten und E-Mail-Adresse erhalten Sie eine Bestätigung und einige Zeit später eine Rechnung. Nach Bezahlung der Rechnung erhalten Sie den Registrierungs-Code.
Eine faire Abrechnung, die sich lohnt.
--Walterscheffel 12:05, 1. Dez. 2009 (UTC)
Windows 7 Installation
Unterschiede zwischen SB , Vollversionen und Update-Versionen.
Während die Vollversion und die Update-Version die 32Bit und die 64 Bit Version enthalten, sind auf der SB –Version (OEM) DVD entweder die 32 Bit oder die 64 Bit Version. Die Entscheidung muss also dort bereits beim Kauf getroffen werden.
Die SB-Version kommt ohne Verkaufsverpackung und ohne das Handbuch. Für diese gibt es keinen kostenlosen Hotline-Service. Im Übrigen sind die Programmversionen absolut identisch.
Vollversionen sind auch zum Update geeignet. Die Update Versionen verlangen eine entsprechende installierte Version von Vista oder XP, oder zumindest das Vorhandensein eines entsprechenden Original Datenträgers.
Microsoft weist ausdrücklich darauf hin, dass entgegen den im Internet verbreitenden Anleitungen, Updateversionen nicht als Vollversionen verwendet und registriert werden können. Wer aus Sparsamkeitsgründen die Update-Version kaufen möchte, sollte besser eine SB-Version erwerben.
Wann Ist eine Update Version und wann eine Vollversion notwendig? Diese Frage beantwortet Microsoft hier vollständig: http://www.microsoft.com/germany/windows/upgradecenter/default.aspx?cat=1&tab=0
Windows 7 über USB-Stick installieren
Voraussetzung um Windows 7 auf einem Netbook zu installieren ist ein mindestes 4 GB große USB-Stick und das kostenlose von der Microsoft-Seite zu ladende „Windows 7 USB/DVD Download Tool“. Mit ihm kann der Inhalt einer ISO-Datei installationsgerecht auf einen USB-Stick übertragen werden.
Die ISO-Datei kann man vom Microsoft -Shop beziehen, oder auch mit einem geeigneten Programm von der Original DVD herstellen. Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Download-Seite.
http://emea.microsoftstore.com/DE/Hilfe/USB-DVD-Downloadtool-fur-Windows-7
Anytime Upgrade
Eine Originalversion kann mit Anytime Upgrade kostengünstig in eine höhere Version umgewandelt werden. Es gibt:
Anytime Upgrade Windows 7 Home Premium auf Professional
Windows Anytime Upgrade Windows 7 Home Premium auf Ultimate
Windows Anytime Upgrade Windows 7 Starter auf Home Premium.
Hilfe zur Installation und ersten Schritten:
Von Microsoft: http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/help
Windows 7 Hilfe von Microsoft über Twitter:
http://twitter.com/WindowsGermany
--Walterscheffel 09:21, 22. Jan. 2010 (UTC)
Windows 7 auf Apples MAC Installieren
Wie das ohne Probleme geht hat Magnus proboert und hier beschrieben: http://software.magnus.de/windows/artikel/windows-7-microsofts-betriebssystem-fuer-apple-macs.html
--Walterscheffel 09:18, 22. Jan. 2010 (UTC)
Windows 7 Starten
Start bis zum Laden von Windows
Der Startprozeß bis zum Windowsscreen prüft die Vollständigkeit der Grundbestandteile. Das Ende wird durch einen Piep vom Gerätelautsprecher angezeigt, Eine Modifikation kann in geringem Umfang über das Bios-Setup erfolgen (Fastboot On oder OFF.), Fehler können durch Gerätefehler (Grafikkarte und Speicher) und falsche Einstellungen im Bios-Setup hervorgerufen sein.
Start von Windows
Das Boot Menü.
Dieses erscheint, wenn mehrere Windowsversionen vorhanden sind. Mit den Pfeiltasten wählt man dort das zu startende Betriebssystem. Mit der Taste F8 ruft man wie bei den anderen Windowsversionen das Menü mit den erweiterten Startoptionen auf. Es kann, wie auch der Windows 7 Start, in allen Einzelheiten mit MSCONFIG einem Tool, das uns noch öfters begegnen wird, konfiguriert werden.
Windows-Taste+R >E> MSCONFIG >OK> MSCONFIG wird geöffnet. >> Reiter Allgemein .
Drei Startarten können ausgewählt werden:
Normaler Systemstart, alle Geräte und Dienste laden
Dieser Start sollte insbesondere gewählt werden, wenn man Fehler durch abgeschaltete Dienste vermeiden will.
Diagnosesystemstart bei dem nur grundlegende Dienste und Geräte gestartet werden.
Dieser Start kann zur Diagnose zum Beispiel von Startverzögerungen verwendet werden.
Der Benutzer definierte Systemstart
Der eigentliche Normalstart, der aber auch durch Ein- und Ausschalten der Unterpunkte: zur Diagnose verwendet werden kann.
Systemdienst starten (in der konfigurierten Form)
Systemstartelemente laden
Ursprüngliche Startkonfiguration verwenden. (die bei erstem Start verwendete Konfiguration, bzw. vor der jetzigen verwendete Form.
Den Start und das Startmenü konfigurieren.
Windows-Taste+R >E> MSCONFIG >OK >> MSCONFIG wird geöffnet. >> Reiter Start .
Das obere Fenster zeigt die Einträge in das Startmenü mit den drei darunter liegenden Schaltflächen: Erweiterte Option: Hier ist wichtig, die Prozessor-Anzahl einzutragen, wenn 2 Kern oder 4 Kern Systeme verwendet werden. Auf einigen Systemen kann so der Startvorgang beschleunigt werden. Es kann der maximal durch Windows zu verwendende Speicher festgelegt werden und es sind eine Reihe von Debug Einstellungen möglich.
Als Standard, legt fest welcher der oben verzeichneten Systeme ohne Auswahl gestartet werden soll. Ist nur ein System vorhanden ist dieses automatisch als Standard konfiguriert .Es ist unterlegt, wenn auf diesen Eintrag geklickt wird. Soll eine anderer Eintrag „Standard“ werden so ist erst bei dem jetzigen „Standard“ –Eintrag durch Druck auf die Taste die Unterlegung abgeschaltet werden, bevor ein anderer Beitrag, der mit der Maus ausgewählt wurde, durch Tastendruck zum Standard gemacht wird.
Löschen: Mit diese Taste können mit der Maus markierte Einträge gelöscht werden.
"Weitere Einstellmöglichkeiten:"
Abgesicherter Start mit den Unterpunkten: Minimal, Alternative Shell, Aktive Direktory Reparatur und Netzwerk. Die zusätzlichen Möglichkeiten, die auch gemischt angewendet werden können, sind wohl selbst erklärend.
Daneben:
Kein GUI-Start: Start ohne grafische Zwischen –Anzeige
Start Protokollierung: Die Datei NTBLOK.TXT unter C:/Windows speichert ein komplettes Protokoll der Windows Start-Aktivitäten.
Ein Tipp: Wenn Sie diese Option nicht abstellen, dann wird bei jedem Start, die Datei mit eine Kopfzele mit Datum und den aktuellen Angaben ergänzt. So ist eine Langzeitbeobachtung möglich, die Datei wird aber immer größer.
Sie können die Datei aber auch unbesorgt löschen, sie wird dann aber neuerstellt.
Basisvideo: Start mit den Grund Video Einstellungen, wie Auflösung usw.
Betriebssystem Startinformationen: Die beim Windows Start durch geführten Aktionen, zum Beispiel Dateien laden, werden angezeigt.
Sie sehen, dass mit MSCONFIG viele Möglichkeiten zur Veränderung und Fehlersuche beim Start möglich sind.
Der Startknopf
Der in der linken Ecke befindliche Startknopf ist als zentrales Steuerelement vorgesehen., Jedes mehr als einmal gestartete Programm wird automatisch in die Auflistung auf der linken Seite , über „Alle Programme“ aufgenommen und rutsch bei jeder weiteren Anwendung nach oben. Nach rechts anklicken kann man „ Öffnen“,
„An Taskleiste anheften oder „lösen“,
„vom Startmenü lösen“,
„Aus der Liste entfernen“
oder „Eigenschaften“ wählen.
So kann man aktiv gestalten welche Programme von dort oder aus der Taskleiste gestartet werden. und kann Icons auf dem Desktop vermeiden.
'Mit Rechtsklick auf den Startknopf >> Eigenschaften'
können Eigenschaften der Taskleiste, des Startmenü und der Symbolleisten eingestellt werden.
Auschaltknopf konfigurieren:
Der Ausschaltknopf rechts unten im Startmenü steht auf „“Herunterfahren“, die anderen Option Neu starten, Benutzer wechseln, Abmelden, Sperren, Energie sparen, können eingestellt werden. Eine permanente Veränderung der Grundeinstellung erfolgt so:
<R< Auf den Startknopf >> Eigenschaften >> Startmenü >> Power Button Action << die gewünschte Aktion einstellen >OK<
Wie kann die Darstellung des Startmenüs geändert werden?
Diese Frage finden Sie als Link unten auf der Seite wenn Sie
<R< Auf den Startknopf >> Eigenschaften >> Startmenü >> Auf die Frage Klicken. Es wird eine Seite mit ausführlicher Darstellung und weiteren Links geöffnet
--Walterscheffel 17:10, 9. Dez. 2009 (UTC)
'Die Benutzer Auswahl
Wenn außer Ihnen kein weiterer Benutzer gewählt wurde, hängt es davon ab ob Sie eine Passwort eingegeben haben oder nicht, ob dieses Menü erscheint oder nicht, Sind 2 oder mehr Benutzer angelegt, erscheint das Menü auf jeden Fall um die Auswahl zu ermöglichen, im Allgemeinen verbunden mit einer Passworteingabe. Einzelheiten unter „Benutzerverwaltung“ dort lesen Sie auch wie sie Ihr eigenes Passwort wieder Rückgängig machen können.
--Walterscheffel 12:21, 1. Dez. 2009 (UTC)
Autostart'
Windows-Taste+R >E> MSCONFIG >OK> MSCONFIG wird geöffnet. >> Reiter Systemstart:.
Die zum Systemstart geladenen Dateien werden mit Namen des Systemstartelements, dem Hersteller, dem Befehl und dem Ort des Aufrufs in einem relativ kleinen Fester dargestellt. Es können zwar die einzelnen Felder mit der Maus vergrößert werden, die anderen Felder werden dabei natürlich kleiner. Besser ist beim Lesen die einzelnen Information durch Berühren mit der der Maus vollständig darzustellen.
Dargestellt werden nicht nur die Einträge aus dem Autostart-Ordner, sondern auch die in der Registry durch „Run“ aufgerufenen Programme.
Vor dem Namen des Systemstartelements befindet sich ein Kästchen, Alle Kästchen sind im Allgemeinen angekreuzt Eine generelle Änderung ist durch anklicken der Felder „ Alle deaktivieren „ und „Alle aktivieren“ möglich, Durch „ Systemprogramme wiederherstellen“ können während des Systemstart deaktivierte Programmen wieder aktiviert werden.
Individuelle Einstellung:
die beim Systemstart geladenen Programme haben drei unterschiedliche Funktionen
1.) zu bewirken, dass Aktivitäten ausgeführt werden
2.) Im Internet nach Update zu suchen:
3.) Zu Ermöglichen, dass das Programm schneller gestartet wird.
Während 1.) wichtig für die Funktion des Rechners ist kann
2.) zum Beispiel bei Antiviren-Programmen wichtig sein, jedoch sicher nicht wichtig bei Programmen die im Abstand von Monaten erneuert werden.
3.) ist fast immer unwichtig weil es halt etwas länger dauert bis das Programm gestartet wird. Das Gleiche gilt für Ergänzungen zu Programmen, die als Alternative bei Start des Programms geladen werden.
Durch Entfernen des Häkchens bei allen unwichtigen zum Systemstart geladenen Programmen, kann man den Systemstart beschleunigen und die Speicherbelastung reduzieren. Änderungen sollten nach einem System Neustart geprüft werden und gegebenen falls durch wieder anhaken wieder aktiviert werden.
--Walterscheffel 12:23, 1. Dez. 2009 (UTC)
'Die Dienste:'
Windows-Taste+R >E> MSCONFIG >OK> MSCONFIG wird geöffnet. >> Reiter: Dienste.
Eine Übersicht über alle Dienste, die einen guten Überblick bietet. Das kleine nicht zu vergößernde4 Format ist umständlich zu ändern. Das Berühren mit der Maus führt dazu, dass die Einträge vollständig angezeigt werden. Das Ausblenden der Microsoft- Dienste ermöglich, Das Aktivieren durch anbringen des Häkchens und das Deaktivieren durch entfernen, so wie Alle aktivieren und Alle deaktivieren.
Eine bessere Möglichkeit die Dienst zu verwalten:
Start >> Systemsteuerung >> Verwaltung >> Dienste,
Dort finden Sie eine beliebig große, konfigurierbare Darstellung mit ausführlichen Status und Eigenschaften. Durch markieren eines Dienstes und rechts Anklicken >> Eigenschaften kann der Dienst im Detail konfiguriert werden. Alternativ geht auch der Doppelklick.
Für die Dienste gilt im Wesentlichen das unter Autostart gesagte. Sie haben die Möglichkeit Dienste „Auf manuell“, „Automatisch“, „Automatisch mit verzögertem Start“ und „Deaktiviert“ einzustellen.
Deaktivieren können Sie alle Dienste, die Sie zurzeit nicht brauchen, wie zum Beispiel den Tablet-PC-Eingabe Dienst, wenn Sie den Rechner nicht über den Bildschirm bedienen wollen.
Auf manuell können sie alle Dienste stellen, die sie benötigen, die aber, wenn benötigt, durch Programme aufgerufen werden.
Auf automatisch mit verzögertem Start stellt man Dienste, die nicht während des Windows Starts benötigt werden und einige Zeit später geladen werden können.
Alle Anderen stehen auf automatisch und das Laden während des Starts verzögert den Start etwas.
--Walterscheffel 12:27, 1. Dez. 2009 (UTC)
Der Desktop
Der erste Desktop Nach der Installation wird ein zusätzliches Fenster geladen, das den Zugriff auf viele Einstellungen ermöglicht
Es wird dringend empfohlen, dass Sie die Einstellungen testen und so Ihren Windows 7 Desktop gestalten.
--Walterscheffel 12:28, 1. Dez. 2009 (UTC)
Die Superbar (Windows 7 Taskleiste)
Aero Peek Den Desktop immer im Blick
Einzelne oder mehrere ganzflächige Anwendungen verdecken den Desktop. In der Taskleiste rechts neben der Uhr befindet sich am Ende eine kleine Schaltfläche Bewegen Sie den Mauszeiger darauf, werden alle Fenster minimiert. Ziehen Sie den Mauszeiger wieder Richtung Desktop, werden die Fenster wieder eingeblendet. Das geht auch mit Win+ Leertaste und loslassen oder Win + D mit Wiederholung.
Aero Snap - Programmverwaltung
Mehrere Instanzen (Ausführungen) einer Programms starten und arbeiten: Vieles ist in Windows 7 einfacher. Auch dieses. Ein gestartetes Programm, sagen wir WinWord, befindet sich in der Taskleiste, Um nun eine neue Instanz zu erzeugen. Klicken sie einfach mit gedrücktem Mausrad auf das Programm Symbol.
Wird der Mauszeiger auf das Programm Symbol bewegt, erscheinen alle geöffneten Instanzen in leicht vergrößertem Abbild darüber und nebeneinander, Beim rechten anklicken einer der Instanzbilder erscheint ein Auswahlmenü: Wiederherstellen, Minimieren, Schließen. Beim links Anklicken wird diese Instanz geöffnet und mit dem Strich-Symbol oben wieder in die Taskleiste gelegt oder mit dem X-Symbol geschlossen. So wird es – um bei dem Beispiel zu bleiben - möglich mehrere Ausführungen eines Dokuments zu vergleichen und abwechselnd Teile durch Kopieren zu übernehmen. Dies funktioniert jedoch in gleicher Weise mit allen Programmen.
In diesem Video (ohne Ton) sehen Sie wie Aero Snap mit dem Winword Beispiel funktioniert :
(Einfach bitte anklicken)
--Walterscheffel 12:30, 1. Dez. 2009 (UTC)
'Fensterverwaltung.'
Zwei Fenster Nebeneinander
Programmfenster lassen sich am rechten oder linken Rand und nebeneinander anordnen. Schieben sie ein Programm mit der Maus an den Rand. Sobald die Maus den Rand berührt erscheint eine schraffierte Fläche. Beim loslassen der Maus wird das Programm auf die Hälfte Verkleinert. Durch zurückschieben zur Mitte bekommt es wieder die alte Größe. Ein verkleinertes Fenster zum Vollbild machen. Schieben Sie das Fenster mit der Maus am oberen Fensterrand, an den oberen Bildschirmrand, wenn sie es etwas zurückziehen, wird es wieder verkleinert. Ein Fenster behalten, alle anderen transparent: Das Fenster, dass Sie behalten wollen mit der Maus am oberen Fensterrand mit der linken Maustaste anklicken (Taste gedrückt halten) „leicht schütteln“
Alle drei Möglichkeiten ausführlich erklärt: http://support.microsoft.com/kb/967426/DE/
Programme in die Taskleiste neben den Startknopf bringen
Einfach ein Programm-Icon aus dem Start-Menü auf die Taskleiste ziehen und loslassen. Wird das Programm geöffnet erscheint es nicht erneut in der Taskleiste das Icon wird jedoch durch Umrandung gekennzeichnet. Wieder Entfernen durch rechts anklicken und „Dieses Programm aus der Taskleiste entfernen“ anklicken.
'Ergänzende Tools für den Desktop
'Mit dem kostenlosen Programm "Fences“ kann man den Desktop wie folgt aussehen lassen:
Mit dem Programm „Fences“ können drei Ordnerleisten auf dem Desktop eingerichtet werden, deren Größe, Titel, Anordnung und Transparenz beliebig sein können.
Das kostenlose englische (leicht verständliche) Programm ist für XP, Vista und Windows 7 geeignet
Die Icons werden einfach in den Ordner gezogen und in Reihen angeordnet, deren Länge und Anzahl durch die Größe der Ordnerleiste bestimmt wird und mit der Maus verändert werden kann. Wir haben eine Größe für eine Reihe gewählt. Klicken wir mit der Maus auf einen Ordner so wird rechts (wie im ersten Ordner) eine Leiste sichtbar mit der die anderen Zeilen ausgewählt werden können. Die Anzahl der Icons und Zeilen je Ordner ist beliebig.
Voraussetzung ist dass eine Verknüpfung oder Datei auf dem Desktop erscheint und in den passenden Fences Ordner mit der Maus gezogen wird. Wird das Programm gelöscht verschwindeN die Icons natürlich aus Fences und stehen aufdem Desktop..
Hier ist eine Beschreibung und der Download-Link. http://stardock-fences.softonic.de/
Wichtige Rechner Informationen auf den Desktop stellen.
Mit dem kostenlosen Tool von Microsoft BgInfo können sie die Systeminformationen auf den Desktop bringen und so alle Informationen, die man immer wider braucht für den schnellen Zugriff bereit halten. Welche Informationen gezeigt werden, kann einfach konfiguriert werden.
Auf der Webseite finden Sie eine Abbildung und viele erklärende Hinweise.
http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb897557.aspx
--Walterscheffel 12:31, 1. Dez. 2009 (UTC)
Festplatten und Datenträger
Live SKYDrive eine virtuelle Online Festplatte Im Rahmen der Produktfamilie „Live“ bietet Microsoft kostenlosen Speicherplatz im Internet an. Auf der englischen Webseite wird Live Scy-Drive Explorer ausführlich beschrieben, Nach dem Download erscheint der Scy-Drive-Explorer unter Start >> Computer als zusätzliches Laufwerk. Wird er doppelt angeklickt, so ist beim ersten Start die Live-Adresse (der Hotmail Adresse) und das Passwort anzugeben. Diese Angaben werden gespeichert, müssen aber bei jedem Rechnerneustart bestätigt werden. Dateien können nun in die vorgegebenen Verzeichnisse „Eigene Dateien“, „Öffentlich“, “ Favoriten“ und „Öffentliche Favoriten“ kopiert, und dort mit Explorerfunktionen bearbeitet werden. Ein Öffnen ist (noch nicht?) möglich.
Das Kopieren und Bearbeiten ist von der Internet-Übertragung abhängig und kann natürlich länger dauern als auf dem eigenen Rechner.
Da der Scy-Drive-Explorer noch eine Beta-Version ist, werden die Bearbeitungsmöglichkeiten sicher noch erweitert und es wird wohl in Zukunft eine deutsche Webseite geben. Die Aufteilung in „Öffentliche“ und „Private“ Ordner soll die Teamarbeit unterstützen http://skydriveexplorer.com/index.php
Festplatten Bereinigen (Platz gewinnen)
Start >> Alle Programme >> Zubehör >> Systemprogramme >> Datenträgerbereinigung >> im Fenster: Laufwerk auswählen (meist C.) >OK> Fenster Berechnung >> Fenster Ergebnis >>
Im Ergebnisfenster sind einige wenige sicher zu löschende Dateien markiert und der Platzgewinn ist angegeben. Werden die nicht ausgewählten Dateigruppen angeklickt, so wird eine Erklärung ausgegeben. In einigen Fällen ist das Feld „ Dateien anzeigen vorhanden. Durch anklicken werden die Dateien angezeigt. Mit markieren durch Anklicken des Feldes kann die Auswahl erweitert werden. Mit OK wird die Bereinigung durchgeführt.
--Walterscheffel 12:34, 1. Dez. 2009 (UTC)
Der Windows Explorer und „Computer“
Der Windows-Explorer wird mit Klick auf „Computer“ im Startmenü, oder mit Rechtsklick auf den Startbutton „Windows-Explorer öffnen“ aufgerufen.
Wählt man „Computer“ öffnet sich der Windows Explorer in der Laufwerksansicht, über den Startbutton in der Bibliotheksansicht. Er kann auch unter Zubehör „ Windows Explorer „ oder mit Win+R >E> Explorer aufgerufen werden (Beides in der Bibliotheksansicht).
Windows Explorer Start-Ordner einstellen
Der Windows-Explorer startet mit dem Ordner Computer. Um dies zu ändern muss eine neue Verknüpfung auf dem Desktop erstell werden:
>R> auf leere Desktop-Stelle>> Neu >> Verknüpfung >E> %SystemRoot%\Explorer.exe\n,\e,C:\Verzeichnis >>Weiter>E>Namen der Verknüpfung >>Fertig stellen.
C: \Verzeichnis. Dort ist das gewünschte Verzeichnis einzugeben, Soll es später geändert werden, so genügt es die Verknüpfung recht anzuklicken und „Eigenschaften“ zu wählen.
Baumansicht konfigurieren:
Start >> Computer >> Organisieren >> Ordner- und Suchoption >> Allgemein >> Navigationsbereich >> Alle Ordner Anzeigen aktivieren > OK>
--Walterscheffel 12:39, 1. Dez. 2009 (UTC)
Sound und Geräusche
Klingelton-Editor
Voraussetzung ist die Nutzung eines Mobiltelefons, das Windows 7 unterstützt. Wird das Handy an den Rechner angeschlossen, so zeigt der Rechner unter Systemsteuerung >> Geräte und Drucker ein Bild des Handys oder von einem ähnlichen Gerät an .Ist dies der Fall, so können aus auf dem Rechner gespeichertem Sound Klingeltöne erstellt, und auf das Handy übertragen werden. Mehr Informationen (engl.) http://windows.microsoft.com/en-us/windows7/products/features/rington-editor
Sound und Geräusche einstellen:
Start >> Systemsteuerung >> Sound
Die zu verwendende Aufnahme und Wiedergabe können ausgewählt werden. Unter Sound können die einzelnen Systemtöne aktiviert und der zugeordnete Sound gewählt werden. Unter Kommunikation kann das Verhalten bei über den Computer eingehenden Telefongesprächen eingestellt werden.
--Walterscheffel 12:41, 1. Dez. 2009 (UTC)
Sicherheit: und Sicherung:
Die Windows Firewall
Die Windows Firewall wurde für Windows 7 noch einmal verbessert und ist zu einer erstzunehmenden Sicherheits-Software geworden.
Start >> Systemsteuerung >> Windows-Firewall
Hier können Sie die Einstellungen prüfen und ändern. Auch Erklärungen finden Sie hier.
Die Einstellungen (z.B. Anlegen von Regeln) der Firewall können Sie unter Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Windows Firewall -> Erweiterte Einstellungen vornehmen.
Der Schnellzugriff erfolgt mit Win+R >E> wf.msc
--Walterscheffel 12:43, 1. Dez. 2009 (UTC)
Der Windows Defender
Der Windows Defender ist eine Sicherheitssoftware die insbesondere gegen Spyware und ihre Folgen kostenlos schützt. Eine ausführliche Erklärung und Downloadmöglichkeit finden Sie hier:
http://www.microsoft.com/germany/windows/products/winfamily/defender/default.mspx
Es wird empfohlen den Windows Defender neben einer Antiviren- Software zu verwenden, wenn diese keine eigene Spyware-Kontrolle besitzt. Ob der Defender vorhanden ist und wie er eingestellt ist, sehen Sie hier:
Start >> Systemsteuerung >> Windows Defender
dort können Sie auch die Einstellungen ändern und eine Prüfung veranlassen.
--Walterscheffel 12:09, 11. Dez. 2009 (UTC)
Die Windows Antiviren-Software.
Windows 7 erfordert die zusätzliche Installation eines Antiviren- Programms. Das Sicherheitsprogramm schlägt verschiedene Programme bei der Installation vor. Mit Windows Security Essentials bietet Microsoft eine ähnliche, für die private Anwendung kostenlose Antiviren Lösung an:
http://www.microsoft.com/security_essentials/
Weitere kostenlose Anti-Viren-Programme sind zum Beispiel:
AVG Free Anti Virus Edition 9 http://www.avg.com/de-de/product-avg-anti-virus-free-edition
oder
Avira Antivir http://www.freeav.de/
Empfehlenswert als Ergänzung zu den Antivirenprogrammen ist auch noch
Threatfire http://www.threatfire.com/de/
welches ebenfalls kostenlos erhältlich ist.
--Walterscheffel 12:09, 11. Dez. 2009 (UTC)
Sicherung
Start >> Systemsteuerung >> Sichern und Wiederherstellen
finden Sie die Möglichkeit Abbilder und Daten zu sichern. Verständlicherweise funktioniert die Sicherung und Wiederherstellung im Wesentlichen unter Windows, die Möglichkeit der Wiederherstellung wenn Windows nicht startet, sind eingeschränkt.
Fremdprogramme werden daher meist eingebunden und bieten erweiterte Möglichkeiten um Windows wiederherzustellen, deren Aktivitäten hier mit integriert werden.
--Walterscheffel 12:09, 11. Dez. 2009 (UTC)
Systemwiederherstellung
Die Systemwiederherstellung ist, wenn sie aktiv verwendet wird eine sinnvolle Einrichtung, die es ermöglicht einen früheren Systemzustand wiederherzustellen.
Die Daten der einzelnen Wiederherstellungspunkte werden für den Anwender unsichtbar gespeichert und benötigen Speicherplatz. Daher ist es zu empfehlen die Wiederherstellung aktiv zu verwalten und Wiederherstellungspunkte anzulegen und überflüssige zu löschen.
Speicherplatz einstellen
'Start >> Alle Programme > Zubehör > <R> „Eingabeaufforderung >> Als Administrator ausführen >E> vssadmin list shadowstorage.<OK>
Es wird angegeben wie viel Speicherplatz auf den einzelnen Laufwerken verwendet wird.
Starten Sie nun die Eingabeaufforderung erneut:
Win + R >E> vssadmin resize shadowstorage /On=C: /For C: /Maxsize= 6GB
Die Werte C: und 6 GB müssen natürlich verändert werden.
Der Mindest-Speicherplatz sollte je Laufwerk 2 GB betragen, Falls der Speicherplatz keine Rolle spielt brauchen Sie die Werte nicht zu ändern.
--Walterscheffel 15:38, 1. Dez. 2009 (UTC)
Die Benutzerkontenverwaltung: (UAC)
Die Bebutzerkontenverwaltung (UAC) generell
Es gibt zwei Wege zu der Schieberegler-Einstellung zu kommen
Win + R > E> MSCONFIG >> Registerkarte Tools >> UAC-Einstellungen ändern >> Starten >>
oder
Start >>Systemsteuerung > Benutzerkonten und Jugendschutz >> Benutzerkonten >> Einstellung der Benutzerkontensteuerung ändern:
Die Benutzerkontenverwaltung hat die Aufgabe auf fehlende Administratoren-Berechtigung hinzuweisen oder zu warnen, wenn Systemänderungen und Änderungen an den Treiber vorgenommen werden, sowie Sicherheithinweise zu geben. Unter Vista war diese nicht regelbar und hat viele Anwender geärgert.
Der Schieberegler unter Windows 7 in der obersten Einstellung " Immer benachrichtigen" entspricht der Vista-Einstellung, In der untersten Entstellung " Nie benachrichtigen", ist eine recht unsicheren Situation erreicht, die nicht empfohlen wird. Die beiden mittleren Einstellungen dagegen sind zu empfehlen.
Benutzer ohne Passwort Anmelden:
Es ist natürlich nur bei privaten Rechnern ohne fremden Zugang zu empfehlen eine Kennwort Eingabe zu deaktivieren. Dieser Tipp vermindert die Sicherheit. Er sollte nur in einer absolut sicheren Umgebung für Einzelrechner angewendet werden.
Der einfachste Weg ist natürlich bei der Installation die Passwort-Eingabe leer zu lassen. Damit wird die Passwort-Eingabe vermieden.
Win + R > E> MSCONFIG >> Registerkarte Tools >> UAC-Einstellungen ändern >> Starten >>
den in der Mitte stehenden Regler ganz nach unten oder eine Stufe davor schieben:
Sichere Einstellung wählen:
Win + R > E> MSCONFIG >> Registerkarte Tools >> UAC-Einstellungen ändern >> Starten >>
den in der Mitte stehenden Regler ganz nach oben schieben: auf „Allways notify“. Es wird dann jede Aktion die Administrator-Rechte benötigt gemeldet.
--Walterscheffel 11:55, 1. Dez. 2009 (UTC)
Programme Allgemein
Die erste Erfahrung vieler Benutzer zeigt, dass fast alle Programme die unter Vista laufen und viele Programme, die unter XP laufen, auch unter Windows 7 laufen. Wenn Sie kleine Probleme machen gibt es verschiedene Möglichkeiten nachzuhelfen.
1.) Die auszuführende meist *.exe Datei mit rechts anklicken >> Eigenschaften >> Kompatibilität In diesem Fenster sehen Sie was dort alles eingestellt werden kann:
2.) Eine ähnliche Einstellung können Sie auch schon mit Rechtsklick auf das aufrufende Icon (Verknüpfung) durchführen. Besser ist jedoch die Datei nach 1.) zu verwenden. Und am Icon unter Eigenschaften festzustellen wie die Datei heißt und wo sie sich befindet.
3.) Beachten Sie auch die Möglichkeit die Datei als Administrator auszuführen, was gerade bei älteren Dateien notwendig ist.
4.) Sollte alles dies nicht funktionieren, ist es einen Versuch wert das Programm wider zu deinstallieren und, die Installationsdatei im Kompatibilitätsmode und als Administrator zu kennzeichnen bevor sie ausgeführt wird.
5.) Für ganz Hoffnungslose Fälle und Hardware für die keine neuen Treiber vorhanden sind bleibt der XP Modus (virtueller PC) als letzte aber sichere Möglichkeit die Software oder Hardware zu verwenden. Dazu müssen aber besondere Bedingungen erfüllt werden. Siehe Beitrag: „Der Windows XP Modus“
Man kann also sagen mit Windows 7, kann es etwas Mühe machen, aber letztlich bekommt man alles zum laufen.
Die Priorität der Programme anpassen.
Eine Warnung am Anfang. Die hier gebotenen Einstellmöglichkeiten sollten nur in Ausnahmefällen und mit großer Vorsicht angewandt werden, zu Beispiel um bei gleichzeitig angewandten Programmen, die Priorität eines Programms festzulegen. Die Realtime-Einstellung kann zum Rechnerabsturz führen.
Die für alle Programme gültige „Normal“-Einstellung sollte so weit wie möglich bei behalten werden.
<Strg> + <Alt> + <Entf.> Tasten gleichzeitig drücken um das Task-Menü aufzurufen >> Taskmanager >> Prozess >R> zu verändernden Prozess >> Priorität festlegen >> ein bis zwei Stufen über oder unter Normal anklicken. >OK<
--Walterscheffel 11:57, 1. Dez. 2009 (UTC)
Virtueller Computer
Virtual WiFi macht Windows 7 zum Access Point
Eine ausführliche erklärende Darstellung finden Sie hier:
Anders als unter "Window7 Tricks und Tipps." angegeben wurde der Inhalt des folgenden Beitrags nicht mit der dort aufgeführten Hardware getestet. Vielmehr kam ein Intel Dualcore E6300 (Wolfdale - Stepping A) Prozessor und ein Gigabyte GA-P35-DS3R Board zum Einsatz.
Der Windows XP Modus
Microsoft bietet für Windows 7 ein interessantes Feature an. Gedacht für professionelle Anwender, bzw. Firmenumgebungen, ist diese Erweiterung aber auch für den interessierten Privatuser eine feine Sache. Gemeint ist der Windows XP Mode oder auch kurz XPM.
Was ist der XP Mode?
Der XP Mode ist eine virtuelle Maschine auf einem Windows 7 System. Genau wie z.B. das kostenlose Microsoft Virtual PC 2007, lässt sich damit ein Windows XP SP3 unter Windows 7 betreiben. Es ist sogar möglich, mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig laufen zu lassen, genügend Rechenpower vorausgesetzt.
Für was ein XP Mode?
Wenn z.B. eine Firmeninfrastruktur auf eine neue Plattform migriert wird, wie z.B. Windows 7, kann es sein das zwingend benötigte ältere Programme nicht laufen.
Diese können dann in einer virtuellen Maschine unter dem älteren Betriebssystem ausgeführt werden.
Welchen Nutzen hat der Privatuser davon?
Wie auch Firmen, kann der Privatuser damit ältere Programme ausführen, die unter Windows 7 nicht laufen. Darüber hinaus kann auch Software getestet werden. Auch die Installation eines weiteren Windows 7 ist problemlos in der VM möglich. Damit kann man auch Programme testen, die unter dem Host Windows 7 laufen sollen.
Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man in der VM auch Programme auf Unbedenklichkeit in Bezug auf Viren und Trojaner testen kann. Findet eine Infektion statt, ist nur das Gastsystem in der VM betroffen. Mit der Funktion "Rückgängig Datenträger" kann man das Gastsystem beim beenden auf einen Stand vor der Infektion zurücksetzen. Natürlich gehen dann alle bis dahin erfolgten Änderungen seit dem letzten beenden verloren.
Vorraussetzungen
Es müssen folgende Bedingungen erfüllt sein um den XP Mode unter Windows 7 nutzen zu können *Info
- 1. Windows 7 Professional, Windows 7 Ultimate oder Windows 7 Enterprise müssen installiert sein
- 2. Der Prozessor muss entweder die Intel VT oder AMD-V Technologie unterstützen
- 3. Empfohlen sind mindestens 2GB RAM und 15 GByte zusätzlicher, freier Festplattenspeicher.
- 4. Im Rechnerbios muss die „Intel® Virtualization Technology“ aktiviert sein.
XPM ist weder in der Windows-7-RC, noch in der Final enthalten und muss separat heruntergeladen werden. Links hierzu, sowie weitere Informationen befinden sich am Ende des Artikels.
Die Installation
Zuerst muss der Windows XP Modus installiert werden (WindowsXPMode_de-de.exe – ca. 480 MB). Anschließend das Update (Windows6.1-KB958559-x64.msu für 64bit Systeme, oder Windows6.1-KB958559-x86.msu für 32bit Systeme – je ca. 7MB)
Die Installation läuft wie eine normale Programminstallation.
Als erstes wird wie gewohnt ein Installationsordner festgelegt. Außerdem wird zusätzlich ein Passwort für den Standard User in der VM definiert
Bevor es Endgültig losgeht muss die EULA akzeptiert werden.
In wechselnden Grafiken werden einige Features der VM erläutert.
Unmittelbar nach Abschluss der Installation startet die VM mit Windows XP Pro SP3 in einem eigenen Programmfenster. Praktisch: Es sind alle Laufwerke des Hostsystems im Arbeitsplatz als Netzlaufwerke eingebunden. Das Einrichten von Freigaben erübrigt sich.
Hat man „Automatische Updates“ bei der Installation der VM aktiviert, taucht das bekannte Symbol unten Rechts auf. Auch hier wird die Installation der Updates mit dem Herunterfahren abgeschlossen, sofern diese Option aus dem Dropdownfeld gewählt wurde.
Unmittelbar nach dem ersten Update kommt die obligatorische WGA Prüfung, mit der Microsoft feststellen kann, ob es sich um ein legales System handelt. Da dies der Fall ist, kann man sich hier schnell durchklicken.
Unter "Extras -> Einstellungen" im VM Fenster wird das Einstellungsmenü für die VM aufgerufen. Es sind allerdings nicht alle Funktionen verfügbar während eine VM läuft. Diese können im ausgeschalteten Zustand bearbeitet werden.
Wer mehr „Festplatten“ in der VM haben möchte als nur die mit dem Betriebssystem, kann noch bis zu 2 weitere hinzufügen. Die Größe lässt sich fest, oder dynamisch einstellen. Dynamisch hat den Vorteil, dass die virtuelle Platte anfangs nicht viel Speicher belegt und später nicht zu klein wird.
Eine wichtige Einstellung ist der bereits erwähnte „Rückgängig Datenträger“. Ist diese Funktion aktiviert, lassen sich alle Veränderungen während der aktuellen Sitzung ungeschehen machen. Viren und Trojaner verlieren dadurch ihren Schrecken. Auch neu installierte Software, die aus dem Ruder läuft stellt keinen Gau mehr dar.
Neue VM
Was nützt eine VM mit Windows XP, wenn man Software testen möchte, die später unter Windows 7 (Host) laufen soll?
Nun, dafür richtet man sich einfach noch eine VM mit Windows 7 ein! Der Wermutstropfen: Ist das der VM Installationsdatei beigefügte Windows XP bereits lizenziert, also legal, muss für jedes andere Betriebssystem, also auch einem zweiten Windows 7, eine neue Lizenz erworben werden. Dafür reicht aber auch die günstigste Version Windows 7 Home Premium SB.
Die Einrichtung
Im Startmenü findet sich ein Eintrag „Windows Virtual PC“. Darunter noch einmal der gleiche Eintrag. Per Klick gestartet, öffnet sich die Verwaltung der virtuellen PCs. Hier lässt sich über den entsprechenden Eintrag oben im Menü (Virtuellen Computer erstellen) eine neue VM anlegen. Zuerst wird der Name und der Speicherort festgelegt. Danach kann man entweder eine neue virtuelle Festplatte anlegen, oder eine bereits bestehende verwenden. Im nächsten Schritt stellt man die der VM zur Verfügung stehende RAM Größe ein. Je mehr, desto besser. Für Windows 7 sollte es mindestens 1GB sein.
Die neu erstellte VM wird per Klick markiert. Im Menü oben erscheint ein neuer Eintrag: „Einstellungen“ Im Einstellungsfenster befindet sich auf der linken Seite der Eintrag „DVD-Laufwerk“ Nach einem Klick darauf, lassen sich auf der rechten Seite Einstellungen dafür vornehmen. Liegt ein Datenträger (CD/DVD) vor muss nichts geändert werden. Ist eine Installationsdatei in Form eines ISOs verfügbar wird diese Option gewählt. Weitere Einstellungen sind nicht nötig und können ggf. später erfolgen.
Ein Doppelklick auf die neue VM in der Verwaltung startet diese. Da als Ort der Installationsdatei der Pfad zu einem ISO Image angegeben ist, erfolgt der Zugriff darauf direkt. Die Installation beginnt.
Die Installation läuft nahezu genauso ab, wie eine „normale“ Installation. Es tauchen nur Meldungen in Bezug auf die VM auf. So z.B. erhält man einen Hinweis auf das Verhalten und Handling der Maus.
Ist die Installation erfolgreich abgeschlossen, müssen als letztes noch die „Windows Virtual PC Integrationskomponenten“ installiert werden. Im Menü der laufenden VM findet sich die Installationsmöglichkeit unter „Extras“. Im Gegensatz zu der Windows XP VM sind diese noch nicht (vor)installiert.
Das Betriebssystem in der VM kann nun wie ein auf dem Host PC installiertes System eingerichtet werden. Als erstes sollte dies der Virenscanner sein.
Im Unterschied zu dem als Basis dienenden Microsoft Virtual PC 2007, können die Anwendungen in einem Ordner auf dem Host PC installiert werden. Einträge in der Registry erfolgen selbstverständlich im in der VM laufenden System.
Die Anwendungen können sowohl in der VM gestartet werden, als auch aus dem Startmenü des Hostsystems. Dazu werden bei der Installation die entsprechenden Einträge gesetzt. Zu finden unter Start -> Alle Programme -> Windows Virtual PC -> (Name der VM) Anwendungen.
Die Besonderheit beim Start der Anwendung aus diesem Menü: Die eigentliche VM wird im Hintergrund gestartet. Das einzige was der Anwender zu sehen bekommt ist nur die Anwendung!
Nach diesem Einstieg in den XP Modus von Windows 7 kommen wie versprochen alle relevanten Links:
Auf dieser Seite erhält man die erforderlichen Dateien. Es müssen sowohl „Windows Virtual PC RC“ als auch „Windows XP Mode RC“ heruntergeladen werden. Auszuwählen ist, ob man auf einem 32 bit oder 64 bit Hostsystem installiert und die Sprachversion.
Microsoft: Download der benötigten Dateien
Tecchannel Test: Ein Test der VM von Tecchannel
Unterstützt mein Prozessor die Virtualisierung?
SecureAble gibt Antwort.
Alternativ das Microsoft® Hardware-Assisted Virtualization Detection Tool
Info
- 1.) Laut Test des Online und Printmagazins Gamestar läuft die VM auch unter Windows 7 Home Premium. Einzig beim Start kommt eine Meldung, dass dieses Betriebssystem nicht unterstützt wird. Außerdem gibt es keinen Support von Microsoft.
Dieses Startverhalten zeigt auch Microsoft Virtual PC 2007 unter Windows XP Home. Auch hier läuft die VM anschließend ohne Probleme.
- 2.) Der XP Modus läuft auch unter einem 64bit Windows 7 im 32bit Betrieb.
--Acer5683 14:43, 21. Okt. 2009 (UTC)
Maus und Tastatur
Allgemein gültige Tastatur-Kürzel:
Win + D Alle Fenster minimieren oder maximieren
Win + E Computer (Datenträger anzeigen)
Win + F Windows-Suche
Win + G Sidebar Gadgets in den Vordergrund stellen
Win + L Computer sperren
Win + M Minimiert alle Fenster außer Mini-Anwendungen
Win +P Steuert die Projektor Anwendungs-Ausgabe
Win + R Öffnet das Ausführen -Fenster
Win + T Zeigt die gestarteten Programme in der Taskleiste
Win + U Erleichterte Bedienung einstellen
Win + X Öffnet das Mobilitätscenter
Win + Leertaste Zeigt den Desktop an
Win + Rechte PFT Schiebt die Anwendung an den rechten Rand
Win + linke PFT Schiebt die Anwendung an den linken Rand
Win + PFT nach unten Schieb die Anwendung zurück zur Mitte und von der Mitte in die Taskleiste
Win + N1 bis N9 Anwendungen 1-9 in der Taskleiste starten
Win + Shift +N1-N9 Startet eine Instanz an der Position der Taskleiste
Win + Alt +N1-N9 Öffnet die Anwendung x mit mehreren Fenster in der Taskleiste
Win + Tab Wandert in 3D durch die geöffneten Programme
Win + Pause Zeigt die Systemsteuerung an
STRG + Alt + Entf. Zeigt die aktive Programme an und wechselt
Alt + Pause Zeigt Systeminformationen an
Alt + Tab Zeigt die aktiven Programm in 3 D Ansicht.
Spezielle Tastatur Kürzel im Windows Explorer
STRG + E Suchbox aktivieren
F11 Vollbildmodus Ein- u. Ausschalten
Alt + Pfeil nach oben Auf klassisches Menü umschalten
Strg + Mausrad Wiedergabe vergrößern, verkleinern
Win = Windows-Taste
PFT = Pfeiltaste
N1 bis N9 = Nummernblock 1 bis 9
F= Funktionstasteä
Weitere Tastenkombinationen anzeigen:
Start >> Hilfe und Support >> Suchfeld >E>Tastenkombinationen >OK> Eintrag Allgemeine Tastenkombinationen auswählen.
--Walterscheffel 10:40, 24. Dez. 2009 (UTC)
Tools: und Funktionen
Ausgangspunkt ist das „Ausführen Menü, das mit WIN (Windowstaste) + R aufgerufen wird.
Windows-Taste+R >E> MSCONFIG >OK> MSCONFIG wird geöffnet. >> Reiter Tools.
Es werden 18 Aktivitäten mit Kurzbeschreibung angegeben, die durch anklicken und Start wählen ausgeführt werden. Der jeweils dafür erforderliche Befehl wird angezeigt und kann so übernommen werden.
Es sind im Einzelnen:
Windows Versions-Informationen
Benutzerkontensteuerung (UAC) Angaben verändern
Wartungscenter öffnen
Computer Problembehandlung
Computerverwaltung
Ereignisanzeige
Programmverwaltung
Systemeigenschaften
Internet Optionen
Netzwerkadressen anzeigen und konfigurieren
Leistungsüberwachung
Resourcenmonitor
Taskmanagermenü
Eigabeaufforderungs-Menü
Systemwiederherstellung
Sie sehen, dass unter MSCONFIG viele Tools zur Verwaltung und Fehlbeseitigung zur Verfügung stehen.
Weiter Tools die mit Win +R aufgerufen werden können:
'DCCW Den Monitor richtig einstellen
DCOMCFG Komponentendienst aufrufen
DXDIAG DirectX X Version anzeigen und ausführliche Inforationen über Grafik und Sound.
MAGNIFY Bildschirmlupe aufrufen
PERFMON.MSC Den Systemmonitor mit Echtzeit-Informationen
COMPMGMTt.MSC Die Festplattenverwaltung aufrufen
SHRPUBW Freigabe-Assistent aufrufen
SIGVERIF Dateien ohne digitale Signatur suchen
VERIFIER Manager für Treiberprüfung aufrufen
WSCRIPT Script-Host-Einstellungen anzeigen.
CCTUNE Assistent um die Text Lesbarkeit zu verbessern
STIKYNOT Gelber, gestaltbarer Notizzettel
ROBOCOPY Intelligentes Kopier Tool Befehlsübersicht = Robocopy /?
SYSTEMRE Reparatur-Datenträger erstellen, mit Startprobleme beheben, Speicherdiagnose und Images zurück spielen.
NETSH Mit umfanreicher Befehlsliste Neztwerk und WLAN steuern. Mit Netsh WLAN unter Anderem einen Rechner zur WLAN-Weiterleitung verwenden.
OSK Eine Bildschirmtastatur aufrufen, die sich mit der gewählten und installierten Sprache verändert.
Weitere Funktionen hinzufügen oder deaktivieren:
'Start >> Systemsteuerung >> Programme und Funktionen >> Windows Features aktivieren oder deaktivieren'
Der umfangreiche Verzeichnis-Baum wird angezeigt und die einzelnen Funktionen oder Funktionsgruppen können durch anklicken markiert (aktiviert) und demarkiert (deaktiviert) werden. >OK>
--Walterscheffel 09:00, 5. Feb. 2010 (UTC)
Systemvariablen
Mit Systemvariablen können Sie gezielt zu Systemverzeichnissen gehen
%AppData% Persönliche Anwendungsdaten-Ordner
'%AllUserprofile% ' Gemeinsame Dokumente u, Einstellungen aller Nutzer
%CommonProgramFiles% Ordner für Gemeinsam genutzte Programme
%HomeDrive% Laufwerk des Benutzer-Ordners
%HomePath% Ordner des jeweiligen Benutzers
%ProgramFiles% Ordner für die installierten Programme
%SystemDrive% Laufwerk mit dem Betriebssystem
%SystemRoot% Ordner des Betriebssystems
%UserProfile% Ordner für Benutzer spezifische Daten wie Favoriten usw.
%windir% Windows System-Ordner.
%Path% Anzeiger der festgelgten Path und Weitergabe.
--Walterscheffel 12:38, 26. Dez. 2009 (UTC)
Netzwerk und Verbindungstest:
Win + r >E> CMD <OK> <E> „Befehl“
Mit Befehl /? Werden Konfigurations-Hilfen angezeigt.
Befehl:“ Beschreibung
getmac Mac Adresse ermitteln
Ping localhost Test der Internet-Verbindung Auch für Netwerkadressen Png pchilfe.org
tracert Webadresse Route von Datenpaketen
pathping Webadresse Kombination von tracert und ping
ipconfig Netzwerkkonfiguration des Rechners anzeigen.
netstat Zeigt alle geöffneten Netzwerkverbindungen an
--Walterscheffel 12:30, 8. Dez. 2009 (UTC)
Allgemeine Informationen:
Videos über die Neuen Funktionen und Möglichkeiten:
http://www.microsoft.com/germany/kmu/produkte/windows/windows7/videos/default.mspx
Nützliche zusätzliche Downloads für Windows 7
http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/downloads?os=win7
--Walterscheffel 12:29, 8. Dez. 2009 (UTC)
Hilfreiche Microsoft-Seiten
" Drucker installieren"
http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/Install-a-printer
"Internet Explorer in den Anfangszustand zurücksetzen "
Dies kann nützlich sein um Fehler oder falsche Einstellungen zu beseitigen.
http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/Reset-Internet-Explorer-settings
"Einführung in die Bitloker Anwendung"
http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd835565%28WS.10%29.aspx
"Sicherheit im Unternehmen: Applocker. Was darf laufen oder nicht."
http://blogs.technet.com/sieben/archive/2009/07/07/enterprise-security-applocker.aspx
--Walterscheffel 17:50, 16. Dez. 2009 (UTC)
Windows 7 Fehler Beseitigen
Natürlich können bei Windows 7 auch Fehler auftreten. Denken Sie aber immer daran, dass oft die Fehler-Ursache vor dem Computer sitzt. Es ist daher fast immer nützlich sich zu erinnern was wurde getan bevor der Fehler auftrat? Was ist geschehen bevor der Fehler auftrat?
Nachfolgend sollen Fehler behandelt werden für deren Beseitigung Microsoft durch das Computerreparatur Menü vorgesorgt hat.
Das Computerreparaturmenü erreicht man auf verschiedenen Wegen
1.) Durch Start von der Windows 7 DVD nach der Sprachen-Auswahl und Auswahl von „Computerreparatur“ im Installationsmenü.
2.) Durch Aufruf des Startmenüs mit F8 beim Rechnerstart und der Auswahl von „Computerreparatur“.
Nach der Ermittlung der Windows-Installationen und Auswahl der Windows 7 Installation erscheint das Computerreparatur-Menü.
_________________________________________________________________
Systemstart Reparatur
Probleme, die den Start von Windows behindert, automatisch beheben.
Systemwiederherstellung
Windows auf einen früheren Status wiederherstellen.
Systemabbild Wiederherstellen
Stellt den Computer mithilfe eines zuvor erstellen Systemabbildes wieder her.
Windows- Speicher Diagnose
Computer auf Speicherhardware Fehler überprüfen.
Eingabeaufforderung
Eingabeaufforderungsfenster öffnen.
Herunterfahren" " " " " Neu Starten
__________________________________________________________________
--Walterscheffel 12:28, 11. Dez. 2009 (UTC)
Speicher- (RAM) -Fehler
Viele Fehler können durch nicht zusammenpassende Speicherbausteine oder defekte Speicherbausteine entstehen. Ihnen ist Gemeinsam, dass die Fehler schwer zu reproduzieren sind, weil sie erst auftreten wenn auf einen bestimmten Bereich des Speichers zugegriffen wird.
Meist stürzt der Rechner ab, zeigt den berühmten blauen Bildschirm und eine STOP Fehlermeldung, die meist wie folgt aussieht:
0x0000002E - DATA_BUS-ERROR
oder
0x00000050 – PAGE-FAUL-IN-NONPAGED-AREA
Andere Fehlermeldungen sind möglich. Bei jedem STOP-Fehler ist ein Speicher-Fehler zu vermuten. Es sei denn, er tritt immer beim gleichen Programm auf. In diesem Fall sollten eine neuere Programmversion verwendet oder das Programm gelöscht werden. Es ist ziemlich sicher, dass in diesem Fall das Programm Daten in falsche Speicherbereiche schreibt.
Abhilfe
Windows- Speicher Diagnose
Computer auf Speicherhardware Fehler überprüfen
Wählen ob diese jetzt mit Neustart oder beim nächsten Neustart ausgeführt wird. Die Diagnose dauert entsprechend der Speicherkonfiguration. 5 bis ca. 20 Minuten. (bei 4 GB). Mit F1 kann der Test konfiguriert werden. Werden Fehler angezeigt, so muss in der Regel, die Hardwareausstattung verändert werden. Es sollte stets Markenspeicher vom gleichen Hersteller mit den gleichen technischen Daten verwendet werden, um Probleme möglichst zu vermeiden.
Windows Startfehler
Wenn Windows nicht startet, besteht hier die Möglichkeit Fehler automatisch zu beseitigen. Es kann sein, dass der Rechner vor dem Erstellen eines Abbilds bereits Startfehler entdeckt hat, dies meldet und fragt ob die Fehler automatisch beseitigt werden sollen?
In diesem Fall empfiehlt es sich erst die Reparatur auszuführen, und danach das Reparaturmenü erneut anzuwählen.
Startfehler suchen kann ohne Probleme auch auf Verdacht ausgeführt werden. Gegebenenfalls wird am Programmende gemeldet „Keine Probleme gefunden.“
Wiederherstellung eines früheren Zustandes
Startet nach der Fehlerbeseitigung Windows 7 nicht, so kann durch die Wiederherstellung versucht werden zu einem Ergebnis zu gelangen. Die Wiederherstellung hier und nicht über die Systemsteuerung zu verwenden bietet sich an, weil diese mit einer minimalen Systemkonfiguration besser durchzuführen ist.
Übertragung einer Abbildung
Die wohl letzte Möglichkeit Fehler zu beseitigen ist die Übertragung einer Abbildung, die ebenfalls angeboten wird. Voraussetzung ist natürlich, dass diese Abbildung vorher mit dem Windows 7 Sicherungsprogramm erstellt wurde.
Dieser Programmpunkt bietet zugleich die Möglichkeit, das Windows Abbild zu übertragen, wenn Windows 7 nicht mehr startet.
Ein Tipp: Fertigen Sie sobald Windows 7 fertig mit den üblicher Weise verwendeten Programmen installiert ist und einwandfrei funktioniert mit:
Start >> Systemsteuerung >> Sichern und Wiederherstellen“ >> System Abbild erstellen ein Abbild auf einer Festplatte in einem Verzeichnis an und notieren Sie den Speicherplatz.
Verwenden Sie für Ihre anderen Sicherungsaktivitäten einen anderen Datenträger oder eine anderes Verzeichnis auf dieser Festplatte.
So haben sie immer im äußersten Notfall die Möglichkeit auf die erst Installation zurück zu gehen.
Die Eingabeaufforderung
Durch den Menüpunkt Eingabeaufforderung bestehen viele Möglichkeiten einzelne Fehler und Probleme zu beseitigen.
Bein Installierten Windows 7 finden Sie durch
Win + r >E> CMD >> OK >E> Help
eine Liste der möglichen Befehle und mit Help Befehl eine Beschreibung der möglichen Option.
Ein Tipp: Sehen Sie sich die Möglichkeiten um Dateien, Verzeichnisse, Partition , Festplatten und Disketten, sowie Batchdateien zu erstellen einmal an, damit Sie wissen, was sie tun können, wenn Sie es brauchen.
Bei dem Menüpunkt Eingabeaufforderung wird das Verzeichnis X:/Sources gezeigt, was wenig hilfreich ist. Darum hier zunächst, wie man dort navigiert und sucht:
„ Dir /P“ werden die vorhandenen Dateien in Bildfensterabschnitten angezeigt, auf Tastendruck geht es weiter.
Um eine Übersicht zu erhalten kann man mit „Dir *.EXE“ und „Dir *.COM“ nur die ausführbaren Dateien anzeigen. Groß- oder Kleinschreibung ist gleichgültig. Es empfiehlt sich auch die Ergänzung „ /P“ also „Dir *.EXE /P“ zu verwenden.
Ein Verzeichnis weiter gehen „CD“. Ein Verzeichnis zurück gehen „CD..“
Zu einem anderen Laufwerk gehen „C:“
(Alle Befehle sind mit „“ Anführungsstrichen eingefasst, diese natürlich nicht mit eingeben)
Eine Übersicht über die möglichen Option erhalten Sie mit „Befehl /?“ also zum Beispiel „xcopy /?“ Viele der benötigten Dateien finden Sie unter Windows\System32 vom Ausgangspunkt „x:/Sources“ gehen Sie dorthin mit
CD.. >> CD Windows >> CD System32
Die Kommandozeilen- Befehle
Die Befehle sind zur besseren Auswertung nach Anwendungsbereichen gegliedert. Unter Windows bekommen sie entweder mit HELP „Befehl“ oder „Befehl“ /? die Ausführungsform und alle Option angezeigt. Wenn Sie Unter Windows 7 mit:
Windows Taste + R aufrufen >E> CMD >OK> HELP
erhalten Sie eine alphabetische Auflistung der Befehle und wie gesagt mit dem HELP „Befehl“ eine Auflistung der zur Verfügung stehenden Parameter.
'Diese Informationen ausdrucken.
Wenn Sie bei dieser Darstellung in der linken Ecke der Kopfzeile auf das kleine schwarze Feld klicken, so öffnen sich die Eigenschaften.
Klicken Sie dort auf „ Alles auswählen“ , klicken Sie danach wieder auf das kleine schwarze Feld „ Kopieren“ , so können sie den Text im Word oder einen Editor „Einfügen“ und ausdrucken und sich so nach und nach eine umfangreiche Befehlsreferenz schaffen.
Batchbefehle:
Batch –Dateien sind sehr einfach mit einem Texteditor zu erstellende Programme, die linear von oben nach unten abgearbeitet werden und viele nützlich Funktionen erfüllen können.
Nachfolgend sind die Befehle aufgeführt, die fast nur in Batchdateien zu verwenden sind. Aber alle in anderen Rubriken aufgeführten Befehle können auch in Batchdateien verwendet werden.
So können Sie ein individuelles Programm zum beenden von Windows erstellen, wie auch kleine spezielle Sicherungsprogramme um nur wenige der Möglichkeiten zu nennen. Wenn Sie Fragen dazu haben, so Fragen sie in den pchilfe-Foren.
BREAK Schaltet die erweiterte Überprüfung für STRG+C ein bzw. aus.
CALL Ruft eine Batchdatei von einer anderen Batchdatei aus auf.
CLS Löscht den Bildschirminhalt.
DOSKEY Bearbeitet Befehlseingaben, erinnert Windows-Befehle und erstellt Makros.
ECHO Zeigt Meldungen an bzw. schaltet die Befehlsanzeige ein oder aus.
ENDLOCAL Beendet den lokalen Gültigkeitsbereich von Umgebungsänderungen in einer Batchdatei.
FOR Führt einen angegebenen Befehl für jede Datei in einem Dateiensatz aus.
GOTO Setzt den Windows-Befehlsinterpreter auf eine markierte Zeile in einem Batchprogramm.
GRAFTABL Ermöglicht Windows, Sonderzeichen im Grafikmodus anzuzeigen.
IF Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.
MORE Zeigt Ausgabe auf dem Bildschirm seitenweise an.
PATH Legt den Suchpfad für ausführbare Dateien fest o. zeigt ihn an.
PAUSE Hält die Ausführung einer Batchdatei an und zeigt e. Meldung an.
POPD Wechselt zu dem Verzeichnis, das durch PUSHD gespeichert wurde.
PROMPT Ändert die Eingabeaufforderung.
PUSHD Speichert das aktuelle Verzeichnis, und wechselt zu einem anderen Verzeichnis.
REM Leitet Kommentare in einer Batchdatei bzw. CONFIG.SYS ein.
SET Setzt oder löscht die Umgebungsvariablen bzw. zeigt sie an.
SETLOCAL Startet die Begrenzung des Gültigkeitsbereiches von Umgebungsänderungen in einer Batchdatei.
SHIFT Verändert die Position ersetzbarer Parameter in Batchdateien.
SORT Sortiert die Eingabe.
START Startet ein eigenes Fenster, um ein bestimmtes Programm oder einen Befehl auszuführen.
TITLE Bestimmt den Fenstertitel des Eingabeaufforderungsfensters.
VERIFY Legt fest, ob das ordnungsgemäße Schreiben von Dateien auf den Datenträger überprüft werden soll.
Festplatten Bearbeitung
CHKDSK Überprüft einen Datenträger und zeigt einen Statusbericht an.
CHKNTFS Zeigt die Überprüfung des Datenträgers beim Start an bzw. verändert sie.
CONVERT Konvertiert FAT-Volumes in NTFS. Das aktuelle Laufwerk kann nicht konvertiert werden.
FORMAT Formatiert einen Dateiträger für die Verwendung mit Windows.
LABEL Erstellt, ändert oder löscht die Bezeichnung eines Volumens.
SUBST Ordnet einen Pfad einem Laufwerkbuchstaben zu.
VOL Zeigt die Volumenbezeichnung und die Seriennummer des Datenträgers an.
Partition Bearbeitung
DISKPART Zeigt Eigenschaften von Festplattenpartitionen an bzw. konfiguriert sie.
Verzeichnis Bearbeitung
CD Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an bzw. ändert diesen.
MD Erstellt ein Verzeichnis.
MKDIR Erstellt ein Verzeichnis.
RD Entfernt ein Verzeichnis.
RMDIR Löscht ein Verzeichnis.
Disketten Bearbeitung
DISKCOMP Vergleicht den Inhalt von zwei Disketten.
DISKCOPY Kopiert den Inhalt von einer Diskette auf eine andere Diskette.
Datei Bearbeitung:
ASSOC Zeigt Dateierweiterungszuordnungen an bzw. ändert sie.
ATTRIB Zeigt Dateiattribute an bzw. ändert sie.
CACLS Zeigt Datei-ACLs (Access Control List) an bzw. ändert sie.
CHDIR Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an bzw. ändert es.
COMP Vergleicht den Inhalt zweier Dateien oder Sätze von Dateien.
COMPACT Zeigt die Komprimierung von Dateien auf NTFS-Partitionen an bzw. ändert sie.
DEL Löscht eine oder mehrere Dateien.
DIR Listet die Dateien und Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses auf.
ERASE Löscht eine oder mehrere Dateien.
FC Vergleicht zwei oder mehr Sätze von Dateien und zeigt die Unterschiede an.
FIND Sucht eine Zeichenkette in einer oder mehreren Datei(en).
FINDSTR Sucht Zeichenketten in Dateien.
FSUTIL Zeigt die Dateisystemeigenschaften an bzw. konfiguriert sie.
FTYPE Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.
MOVE Verschiebt ein oder mehrere Dateien von einem Verzeichnis in ein anderes.
OPENFILES Zeigt Dateien, die von Remotebenutzern zur Dateifreigabe geöffnet wurden an.
PRINT Druckt eine Textdatei.
RECOVER Stellt lesbare Daten von einem beschädigten Datenträger wieder her.
REN Benennt eine Datei bzw. Dateien um.
RENAME Benennt eine Datei bzw. Dateien um.
REPLACE Ersetzt Dateien.
TYPE Zeigt den Inhalt einer Textdatei an.
Bearbeitung von Dateien, Verzeichnissen und Festplatten
COPY Kopiert eine oder mehrere Dateien an eine andere Stelle.
XCOPY Kopiert Dateien und Verzeichnisstrukturen.
ROBOCOPY Erweitertes Dienstprogramm zum Kopieren von Dateien und Verzeichnisstrukturen
Windows und System Bearbeiten
BOOTCFG Legt Eigenschaften zur Steuerung des Startladenvorganges in der Startdatenbank fest.
CHCP Zeigt die aktive Codepagenummer an bzw. legt sie fest.
CMD Startet eine neue Instanz des Windows-Befehlsinterpreters.
COLOR Legt die Hintergrund- und Vordergrundfarben für die Konsole fest.
DATE Zeigt das Datum an bzw. legt es fest.
DRIVERQUERY Zeigt den aktuellen Gerätetreiberstatus und die Eigenschaften an.
EXIT Beendet das Programm CMD.EXE (Befehlsinterpreter).
GPRESULT Zeigt Gruppenrichtlinieninformationen für Computer oder Benutzer an.
HELP Zeigt Hilfeinformationen zu Windows-Befehlen an.
ICACLS Anzeigen, Ändern, Sichern oder Wiederherstellen von ACLs für Dateien und Verzeichnisse.
MKLINK Erstellt symbolische Links und feste Links.
MODE Konfiguriert ein Systemgerät.
SC Zeigt Dienste (=Hintergrundprozess) an bzw. konfiguriert sie.
SCHTASKS Erstellt Zeitpläne für auf dem Computer auszuführende Befehle und Programme.
SHUTDOWN Ermöglicht lokales oder ferngesteuertes Herunterfahren des Computers.
SYSTEMINFO Zeigt computerspezifische Eigenschaften und Konfigurationen an.
TASKLIST Zeigt alle zurzeit laufenden Aufgaben inklusive der Dienste an.
TASKKILL Bricht einen laufenden Prozess oder Anwendung ab oder beendet ihn bzw. sie.
TIME Zeigt die Systemzeit an bzw. legt sie fest.
TREE Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an.
VER Zeigt die Windows-Version an.
WMIC Zeigt WMI-Informationen in der interaktiven Befehlsshell an.
intl.cpl Einstellung für Region und Sprache einstellen bzw. konfigurieren
--Walterscheffel 09:07, 28. Jan. 2010 (UTC)
Die Windows- Online- Hilfe durchsuchen
Mit Start >> Hilfe und Support gelangen sie zu einem Eingabefester für Ihre Suchanfrage. Leider funktioniert diese nur bei exakt richtig geschriebenen Suchbegriffen und wenn diese vorhanden sind. Weniger frustrierend ist folgender Weg:
Start >> Hilfe und Support >> Durchsuchen der Hilfethemen >> Im nun gezeigten Inhaltsverzeichnis mit den Hauptgruppen die richtige Gruppe wählen.
Man kann dort einfach vor und zurück blättern und so die gesuchten Informationen, wenn vorhanden, leicht finden.
--Walterscheffel 12:34, 11. Dez. 2009 (UTC)








