Windows Vista
Windows Vista Einführung
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Tipps und Tricks für Vista Tipps und Tricks für Vista
Mit 2 Unterseiten:
Die Vista Befehlszeilen Befehle Vista Befehlszeilen Befehle
Alle Befehlszeilen- und Batch-Befehle Alle Vista Befehle
Einführung in Office 2007 Office 2007
Programme und Tools für Vista: Programme und Tools für Vista
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Die Vista-Versionen und ihre Kosten.
Die Normalen Voll- bzw. Update-Versionen werden entweder in der 32 Bit oder die 64 Bit Version geliefert. Nur Vista Ultimate wird die 32 Bit und 64 Bit Version enthalten. Wer während der Installation zunächst keinen Produktschlüssel eingibt kann anschließend auswählen welche Vista Version installiert werden soll. Er muss jedoch innerhalb von 30 Tagen den für die gewählte Version gültigen Produktschlüssel eingeben. Tut er dies nicht, so muss die Installation gelöscht und neu installiert werden.
Beim Erwerb der Ultimate Version kann in einer geringer Version gestartet werden und es kann durch Eingabe des Ultimate-Schlüssels jeder Zeit innerhalb von 30 Tagen auf Ultimate übergehen. Käufer einer 32 Bit Version können jedoch bei Microsoft eine 64 Bit Version die 11.85 € kostet zu bestellen, die mit dem gleichen Produktschlüssel aktiviert werden kann.
Microsoft bietet auch die Möglichkeit zu der Vista 32 Bit DVD Version 6 CD-ROM zu erhalten. Dies kann jedoch nicht für die 64 Bit Version erfolgen.
Hierzu gibt es diese Webseite: [1]
Über das Internet und den Handel wird der Erwerb von Produktschlüssel für höhere Versionen möglich sein. Der Übergang wird ohne Neuinstallation in der Regel möglich sein. Über dieses Anytime Upgrade informiert diese Webseite ausführlich: [2]
Für größere Anwender ab 5 Lizenzen stehen besondere Programme zur Verfügung die unter Lizenzen gesondert behandelt werden.
Das Update und Upgrade
Besitzer von Windows XP oder Windows 2000 werden natürlich die günstigeren Update-Preise benutzen wollen. Das sollten Sie natürlich tun. Ob sie jedoch tatsächlich updaten oder Windows Vista daneben installieren ist eine andere Frage.
Die Upgrade Möglichkeiten unterliegen einigen Einschränkungen
Windows XP Home: Upgrade- auf alle Vista-Versionen (außer Enterprise) möglich
Windows XP Professionell:Upgrade- auf Bussines oder Ultimate möglich.
Windows XP Tablett Version: Upgrade- auf Bussines oder Ultimate möglich.
Widows XP Media Center Version:Upgrade- Home Standard und Premium und Ultimate möglich
Windows XP 64 Professionell: Keine Upgrade-Möglichkeit jedoch Kauf der Update Versionen möglich.
Windows 2000: Keine Upgrade-Möglichkeit, jedoch Kauf der Update Versionen möglich
Bei allen Version muss die XP Version auf dem Rechner laufen und die Installation durch Aufruf aus der Windows Installation erfolgen, die in ein anderes Verzeichnis erfolgen sollte.
Dies entsprich auch meiner Empfehlung für den Anfang XP installiert zu lassen. Nach einiger Zeit kann dann XP gelöscht werden. Wie es aussieht muss bei einer Updateversion aber bei einer Neuinstallation zunächst XP installiert werden. Voraussichtlich reicht das früher möglich gewesene Einlegen der CD-ROM der Vorgängerversion nicht. Dies kann aber endgültig erst nach einer Erprobung gesagt werden.
Allen XP Besitzern wird empfohlen den Windows Vista Upgrade Advisor RC zu laden und zu installiere: Das kleine, englische aber leicht verständliche Programm zeigt an welche Komponenten Vista kompatibel sind und welche Aktionen vor dem Upgrade nötig sind http://www.microsoft.com/windowsvista/getready/upgradeadvisor/default.mspx
Meine Empfehlung lauter die Festplattenstruktur der Festplatte zu ändern. Von Zeit zu Zeit gibt es dazu Festplatten-Manager Programme in älterer Version auf den Zeitschriften CD-ROM. So ein Programm zu installieren oder zu kaufen, wäre günstig obwohl auch Windows XP dazu gute aber nicht alle Möglichkeiten bietet.
Mit Einrichten einer C: Start Partition und einer weiteren mindestens 20 GB Partition wären die Voraussetzung Vista neben XP zu installieren gegeben, kann man sogar 40 GB für Vista vorbereiten so sind alle Möglichkeiten vorhanden Vista neben XP aufzubauen und eine neue Installation ohne Altlasten zu haben.
Das Dual-Boot-System von Vista richtig einrichten Windows Vista liefert eine neue Bootloader-Technologie, unter anderem auch für die Festplattenverschlüsselung mit BitLocker Drive Encryption. In einer ausführlichen Artikelreihe stellt der Microsoft Technologieberater Daniel Melanchthon den Bootloader seine Einrichtung und die gebotenen Möglichkeiten vor [3]
Die wichtigsten Unterschiede gegenüber XP
1. Sicherheit: Wenn Sie Sich als "Administrator" anmelden haben Sie sehr eingeschränkte Rechte, deren Erweiterung Sie jeweils mit "Klick" bestätigen müssen, darüber hinaus ist die die gesamte Struktur zur Erweiterung der Sicherheit geändert, so dass Microsoft sogar sagt Sicherheitslücken könnten nur durch zusätzlich installierte Produkte entstehen. Hier möchte ich nach umfangreicher Erfahrung etwas ausführlicher werden. Währed bei bei XP Jeder wusste, dass als Administrator arbeiten unsicher ist, aber kaum Einer dies auch tat, weil es sehr umständlich war. Ist es bei Vista verblüffend einfach. Der Administrator hat ebenfalls eingeschränkte Benutzerrechte, sobald er die Administrator-Rechte braucht muss der diese mir einem Klick bestätigen. Die Rechte erlöschen, wenn der Vorgang beendet ist. Die ist bequemes Arbeiten mit großer Sicherheit verbunden.
2. Gegliederte Versionen: Es gibt nicht nur 2 Vista wies es 2 XP + 3 Spezialisten wie XP Tablett-Version und Media Center Version gab, sonder es gibt 5 Vista-Version, die von der ganz einfachen Standard Version über die Home Premium Version die die Tablett- und Media-Center Version enthält bis zur Ultimate Version die alles und viel mehr als XP je enthalten hat, enthält.
3. Neue Oberfläche Über die an andere Stelle mehr gesagt wird.
Der Sound Zur neuen Oberfläche gehört auch ein neuer Sound, wer den Sound von XP und Vista vergleichen und den Vista-Sound kennen lernen möchte kann dies hier: [4]
Windows Vista: Die vier wählbaren Oberflächen im Überblick. Windows Vista wird dem Anwender insgesamt vier Möglichkeiten bieten, die Oberfläche anzeigen zu lassen. Ein Anwender hat sich die Mühe gemacht und die vier Darstellungsarten vergleichen. [5]
Windows Vista Installation
Webseite mit Vista Einführung und Informationen
Wikipedia: Eine gute einführende Übersicht. [6]
Die Microsoft Vista-Seite: [7]
Einführung von WinTotal Teil 1 – Allgemeines, Rückblick, Ausblick: (http://www.wintotal.de/Vorstellung/Vista/vistateil1.php]
Teil 2 – Installation: [8]
Teil 3 – Die Neue Oberfläche: [9]
Teil 4 – Multimedia: [10]
Teil 5 - System: [11]
Teil 6 - Internet und Netzwerk: [12]
Teil 7 - Abschlussbetrachtung: [13]
PC-Welt Fragen und Antworten zu Vista: [14]
Fragen und Antworten - Was Vista kann: [15]
Chaos Computer Club - "Vista-Nutzer werden gegängelt": [16]
Der Vista Blog: [17]
Netzwelt Vista-Informationen:[18]
Netwerktotal Vista Fragen und Antworten: [19]
Internet Explorer 7/ 8 und Office 2007
Der Internet Explorer 7 war zunächst in Vista enthalten. Alle Einzelheiten dazu schildert ein ausführlicher Artikel von WinFuture: [20]
Der Internet Explorer 8 wurde Ende März 2008 fertig und Wurde automatisch Installiert, kann aber auch hier geladen werden: [21]
Office 2007 erschien etwa gleichzeitig mit Vista, Mit Preisen von 169,- (Version Schüler und Studenten), 549,- (Standard), 649,- (Professional) und 849,- (Ultimate) Euro.
Eine Officeseite mit Versions-Übersicht
Ist mein PC und meine Hard- und Software für Vista geeignet?
Hardware Kompatibilitätsliste Die englische, in Kategorien eingeteilte, Liste zeigt auf für welche Hardware- Treiber zur Verfügung stehen. Die Angabe "Premium" zeigt an, dass die Hardware ohne Probleme unter Vista funktioniert, "incompatible" sagt, dass keine Treiber vorhanden sind. Es empfiehlt sich jedoch in diesem Fall auf der Herstellerseite nachzusehen. [22]
Windows-Vista-Check: Gerüstet für den Umstieg? Dieser ausführliche Beitrag der THG-Webseite beantwortet ob der PC für den Umstieg geeignet ist oder nicht? THG analysiert die Minimal-Ausstattung für die kommenden Vista-Versionen. Wer braucht die aufwändigen Grafik-Modi? [23]
Das Sicherheitskonzept
Das Sicherheitskonzept besteht neben der Administrator-Einschränkung., dem automatischen Update-Systen, dem Bitlocker, die an anderer Stelle behandelt werden, und dem Windows Defender.
Der Windows Defender ist kein Virenscanner. Der Defender überwacht die Autostart-Einträgeinder die Registry und den im Startmenü. Er versucht dort Schadsoftware, wie Spryware und Trojaner zu erkennen. Einstellungen werden über das Windows Sicherheits-Center >> Windows Defender. Dort kann eine vollständige Überprüfung eingestellt werden. Unter Extras ist die Einstellung einer regelmäßigen Überprüfung und Weiteres möglich.
Komplete PC-Sicherung von Vista Die neue Komplette PC-Sicherung von Windows Vista erlaubt es dem Anwender, ein Image seines Systems zu erstellen. Wir stellen im folgenden Artikel dieses Feature näher vor und sagen Ihnen auch, warum Sie mit Fremdprodukten wie Acronis True Image dennoch besser fahren. [24]
Das Dual-Boot-System von Vista richtig einrichten Windows Vista liefert eine neue Bootloader-Technologie, unter anderem auch für die Festplattenverschlüsselung mit BitLocker Drive Encryption. In einer ausführlichen Artikelreihe stellt der Microsoft Technologieberater Daniel Melanchthon den Bootloader seine Einrichtung und die gebotenen Möglichkeiten vor [25]
Ein Tool um das Bootmenü zu verändern Vistaboot Pro 2.1: Praktisches kostenloses Bootmenü-Tool bietet eine bequeme und zahlreiche Möglichkeiten um das Boot-Menü zu verändern. [26]
Vista-Dienste aufräumen. Windows Vista beansprucht Ressourcen für Gimmicks und Dienste, die nicht jeder braucht. Mit einer optimierten Konfiguration läuft Vista auch auf älteren PCs rund. Professionelle Anwender profitieren von mehr Sicherheit. [27]
Die Benutzerkonten Verwaltung / Administrator- Eigenschaften
Das UAC Sicherheitssystem Die Benutzerkontensteuren (User Acces Controll) soll die Probleme verhindern, die bei Arbeiten als Administrator durch Viren und Trojaner entstehen. Der Administrator erhält so eingeschränkte Rechte, deren Erweiterung er in jedem Einzelfall bestätigen muss. Es wird dringend empfohlen diese Sicherheitsstandard beizubehalten und die kleine Unbequemlichkeit zu akzeptiere
UAC ein- und ausschalten. Über die Systemsteuerung >>Benutzerkontenverwaltung kann dies mit "Benutzerkontensteuerung ein oder ausschalten" erfolgen. Die Ausschaltung wird mit abschaltbaren Meldungen bei Rechner-Start und einem Roten Hinweis und Der Möglichkeit zu wieder Anschaltung im Sicherheitszentrum quittiert. Programme direkt als Administrator Ausführen Dazu ist es erforderlich das Programm unter "Ausführen" einzugeben und die Eingaben nicht mit "Enter" sondern mit [Shift] + [Strg] + [Enter] abzuschließen.
Die Systemwiederherstellung Die gegenüber XP verbesserte Systemwiederherstellung dient dazu, die wichtige Systemdateien zu sichern und später bei Bedarf wieder herzustellen. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie das Systemwiederherstellung einsetzen können, um Windows Vista zu einem früheren Zustand entsprechend wiederherzustellen. [28]
Ausführen Das "Ausführen"-Fenster befindet sich unter Start >> Alle Programme >> Zubehör >> Ausführen. Es wird empfohlen es zu leichteren Erreichbarkeit auf die Startleiste zu ziehen. Ausführen ermöglich das direkte Ausführen von Programmen und den Zugang vieler von Windows XP bekannter Möglichkeiten wie MSCONFIG oder CMD zum Öffnen eine Bearbeitungsfensters in der mit HELP alle Hilfsprogramme gezeigt werden. Weiter können dort REGEDIT und weitere Programme aufgerufen werde. Die Hilfsprogramme oder Kommandozeilen-Befehle werden (noch für XP was weitgehend mit Vista übereinstimmt) auf dieser englischen Webseite erklärt. Sie finden dort alle Befehle aufgelistet, die Steuer-Zeichen sind erklärt und angegeben und Ausführungsbeispiele werden gegeben: [29]
Die Multimedia Eigenschaften
Die Vista Multimedia Eigenschaften sind in den einzelnen Ausgaben unterschiedlich und erst in der Ultimate Version komplett, vorhanden, während die Home Premium Version auch eine annähern vollständige Ausstattung hat. Da alle Einzelnen Bestandteile der Versionen automatisch installiert werden ist nur in der Systemsteuerung unter "Automatischer Wiedergabe" und der Auswahl der Medientypen eine Festlegung möglich.Die einzelnen Bestandteile:
Der Windows Media Player 11. (in allen Versionen enthalten) Windows Media Center. das der stark überarbeite Nachfolger der "Windos XP Media Center Edition" ist ( in Home Premium und Ultimate Version)Windows
Fotogalerie. Bildbetrachter Bildverwaltung und Bildbearbeitung ( in Home Premium und Ultimate Version ) Windows DVD Maker Er stellt aus MPEG1+2-, DVD-MS- und WMV-Dateien normale Viedeo DVDs.( in Home Premium und Ultimate Version ) Windows Movie Maker Filme erstellen und ausgeben.
Snipping Tool Ein einfacher BildschirmGrabber unter "Zubehör" Spiele: 9 Spiele in einem Container in dem sich alle Vista geeigneten Spiele selbst installieren sollen mit viel Einstell- und Verwaltungsmöglichkeiten.
Der Windows Firewall
Um es zunächst zu sagen der Windows Firewall kann mehr als es auf den ersten Blick aussieht, aber davon mehr im 2. Teil des Beitrages. Zum Firewall und seinen Einstellungen kommen sie über: Systemsteuerung >> Sicherheits-Center >> Windows Firewall >> Einstellungen ändern.
Dort haben sie die Einstellungen: Aktiv: Alle Zugriffe von außen werden blockiert Alle eingehenden Verbindungen werden blockiert: Dies sollten Sie benutzen, wenn Ihr Rechner besonderen Schutz braucht. Nur Internet Explorer und E-Mail funktionieren.
Inaktiv: nur wenn sie einen anderen Firewall besitzen und den Windows Firewall abschalten wollen Klicken Sie auf die Schaltfläche: Ausnahmen so werden alle installierten Komponenten und Programm aufgelistet, die Zugriff von Außen brauchen. Die genehmigten Komponenten und Programme sind angehakt. Durch anhaken und enthaken können Sie hier die Zugriffserlaubnis verändern und weitre Programme hinzufügen. Klicken Sie auf die Schaltfläche: Erweitert so werden alle Netzwerk-Verbindungen aufgelistet und können wie bei Ausnahmen bearbeite werden Port hinzufügen finden sie unter Ausnahmen, dort können eine Port freigeben, wenn dies für ein Programm erforderlich ist. Die eigentliche Funktion und Möglichkeiten des Firewall finden sie, wenn Sie unter "Ausführen" eingeben: wf.msc Dort können Sie die Eingehende Regel, Ausgehende Regel , Verbindungssicherheits-Regel und die Überwachung einstellen. Im unteren Teil wird ausführliche Hilfe angeboten, die zur Zeit leider nur in englisch zur Verfügung steht. Für diese Funktonen wird eine extra Seite erstellt.
Der Taskmanager und Sie Systemüberwachung
Wenn Sie wie gewohnt mit STRG + ALT + Entf. den Taskmanager aufrufen wollen, öffnet sich ein Fenster:
Computer Sperren Benutzerwechseln Abmelden Kennwort Ändern Den Taskmanager starten Abbrechen
Wenn sie den Taskmanager starten erscheint ein überarbeiteter Taskmanager der im wesentlichen der XP Ausführung gleicht, aber in jedem Fenster mehr Informationen bietet.
Unter "Leistung" kommen Sie zusätzlich zum "Resourcenmonitor", der eine Beurteilung der Leistung von CPU, Datenträger, Netzwerk und Speicher ermöglicht.
Mit "Ausführen" perfmon wird ebenfalls der "Resourcenmonitor" gestartet aber mit einen zusätzlichen Fenster: "Zuverlässigkeit und Leistung" mit Zugriff auf die Überwachungstools: Systemmonitor,
Zuverlässigkeitsüberwachung. Diese registriert alle Systemfehler und ermöglich Zugriff auf diese. Ferner Sammlungssätze und Berichte.
Mit "Ausführen" compmgmt.msc gelangen Sie zur Computerverwaltung das Menü bietet unter "System" Zugriff auf:
Aufgaben Planung Ereignisanzeige Freigegebene Ordner Lokale Benutzergruppen Zuverlässigkeit und Leistung Geräte Manager
Unter "Datenspeicher" gibt es Zugriff auf die "Datenträgerverwaltung", die eine ausführliche Übersicht über alle Datenträger ermöglicht und eine Bearbeitung der Volumen und Partitionen ermöglich.
Unter "Dienste und Anwendung" können sie alle Dienste konfiguriere und unter WMI-Steuerung die Windows Verwaltung konfigurieren und steuern.
In der Systemsteuerung finden Sie "Leistungsüberwachung und Tools". Die rechte Seite zeigt eine Haupt-Leistungsindex, und die Leistungsindexe der Hauptkomponenten. Er führt zu Information über den Leistungsindex und seine Verbesserung. Rechts ist eine Menüleiste:
Aufgaben: Autostartprogramme verwalten Visuelle Effekte anpassen Indizierungsoption anpassen Energieeinstellungen anpassen Datenträgerbereinigung öffnen.
Weitere Tool: Leistungsdetails im Ereignisprotokoll anzeigen Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung öffnen Taskmanager öffnen Erweiterte Systemdetails in der Systeminformationen anzeigen. Darstellung und Leistung von Windows anpassen Defragmentierung öffnen.
Systemintegritätsbericht erstelle. Erstellt eine nützlichen Bericht mit Änderungsempfehlungen. Weitere für die Systemüberwachung wichtige Möglichkeiten in der Systemsteuerung: Problemberichte und Lösungen Zeigt Software-Probleme an und sucht Lösungen zu findet. Verwaltung Zeigt die nachfolgend aufgeführten Dienste, die mit Doppelklick gestartet werden können.
Aufgabenplanung Computerverwaltung Datenquellen (ODBC) desktop.ini Druckverwaltung Ereignisanzeige iSCSI Initiator Lokale Sicherheitsrichtlinie Speicherdiagnosetool Systemkonfiguration Windows Firewall und erweiterte Sicherheit Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung
Sie sehen dass in viel größerem Maße alle Vista-Funktionen erreicht und gesteuert werden können und dass die auf verschieden Wegen möglich ist. Natürlich ist in vielen Fällen die Administrator-Anmeldung erforderlich, die Ausführung muss im Einzelfall genehmigt werden.
Sicherung und Wiederherstellung
Auf beiden Gebiete wird die Leistung von XP wesentlich übertroffen. In der Systemsteuerung finden Sie "Sichern und Wiederherstelle" mit folgenden Untermenüs: . "Dateien Sichern" und "Dateien Wiederherstellen". Damit können Sie Daten und Verzeichnisse auf beliebige andere Datenträger (Festplatten , DCD und CD oder Netzwerk Rechner) Sichern und Wiederherstellen.
"Computer Sichern" und "Computer Wiederherstellen." Damit können Sie eine Sicherung oder Abbild des gesamten Rechners auf beliebige andere Datenträger sichern.
"Windows mittels der Systemwiederherstellung reparieren" "Wiederherstellungspunkt erstellen oder Einstellungen ändern"
Die Sicherungseinstellungen alleine erreichen man auch, wenn unter "Ausführen" sdclt.exe eingegeben wird Wenn die Sicherung automatisiert wird kann bei der Dateisicherung angegeben welche Partition und welcher Dateityp gesichert wird, die Auswahl von Verzeichnissen kann (noch?) nicht erfolgen. Das erste Backup erfolgt als komprimiertes Vollbackup, daran anschließend werden nur noch neue und geänderte Dateien hinzugefügt.
Bei der kompletten Sicherung wird eine Image Datei der Vista-Installation erstellt. Über das Image kann das komplette System wieder hergestellt werden. Es ist fernen mit dem beim Windows Vitual PC verwendeten Format kompatibel. Mit der Eingabe von SDCLT.EXE können Sie das Sicherungsmenü alleine aufrufen Ausführlich stellt Wintotal die Gesamtsicherung vor: [30]
Die BitLocker-Verschlüsselungs-Funktion.
BitLocker: So heißt ein neues Sicherheitsfeature von Windows Vista. Lesen Sie hier Antworten auf häufige Fragen zu dieser Technologie, mit der Sie Festplatten wirksam verschlüsseln können, um im Fall eines Diebstahls oder Verlusts das Auslesen der darauf gespeicherten Daten zu verhindern. [31]
Windows XP nach Vista installieren.
Wenn Sie auf ihren XP Recher zusätzlich Vista in einen anderen Partition installieren, so können Sie über das Starmenü beide Windows starten. Wenn Sie jedoch auf einen Vista-PC nachträglich XP installieren so startet danach Vista nicht mehr. Sie können jedoch XP nachträglich auf einen Vista-PC installieren, wenn Sie den folgenden Tipp beachten: [32]
Festplattengröße ändern
Im laufenden Betrieb Bei Windows Vista lassen sich Partitionen mit wenigen Mausklicks direkt in der Datenträgerverwaltung verändern - auch im laufenden Betrieb [33]
Partitionen nachträglich verkleinern Bei Windows Vista können Partition im laufenden Betrieb verkleinert werden: Start >> Systemsteuerung >> System und Wartung >> Verwaltung >> Computerverwaltung >>Datenspeicher >>Datenträgerverwaltung >> .
Dort wird die gewünschte Partition mit der rechten Maustaste ausgewählt. >> Volume verkleinern >> OK >> die verfügbare Größe wird angegeben >e> Zu verkleinernder Speicherplatz in MB. Es geht auch komplizierter über die Eingabeaufforderung ( Shift + F10) >e> diskpart >> OK >> volume zeigt die Festplatten durchnummeriert >e> select voleme [nummer] >e> shrink querymax (Angabe um wie viel MByte maximal verkleinert werden kann.. >e> shrink derired=2000 (2 GByte) >> OK >e> Exit.
Partitionsgrößen anpassen. Mit wenigen Klicks können Sie über die Datenträgerverwaltung vorhandene Partitionen erweitern oder reduzieren. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie dabei vorgehen. [34]
Umbebungsvariablen ermitteln und ändern.
Einen ausführlichen Tipp finden Sie bei WinTotal: [35]
Wireless-LAN unter Windows Vista
Microsoft Windows Vista bietet viele Verbesserungen für die Arbeit in IEEE 802.11-WLANs.: [36]
Netzwerk
Netzwerkdiagnose Probleme mit der Netzwerkverbindung sind nicht immer einfach zu diagnostizieren, geschweige denn zu beheben. Das hat zum einen mit nicht immer eindeutigen Fehlermeldungen zu tun. Zum anderen liegt es aber auch daran, dass Computernetzwerke mit einer mehrschichtigen Architektur arbeiten, in der komplexe Abhängigkeiten bestehen. Um Netzwerkprobleme besser zu adressieren, bringt Windows Vista das Network Diagnostics Framework (NDF) mit. Die entscheidende Neuerung: Mit dem NDF lassen sich Probleme in ihrem Kontext ermitteln und beheben. Das bedeutet, dass die zur Diagnose und Behebung erforderlichen Schritte innerhalb der Anwendung angezeigt werden, die gerade im Einsatz war, als das Problem auftrat. Wichtig dabei: Die Informationen sind leicht nachzuvollziehen. [37]
Netzwerk Einrichten und Ordner Freigabe Ausführliche Informationen dazu finden Sie bei Netzwerktotal: [38]
Neue Netzwerkfeatures in Windows Server "Longhorn" und Windows Vista Dieser Artikel stellt eine technische Übersicht zu Netzwerk- und Kommunikationserweiterungen in Windows Server "Longhorn" und Windows Vista dar und befasst sich mit Verbindungsmöglichkeiten, Benutzerfreundlichkeit, Verwaltung, Verlässlichkeit und Sicherheit. Mit Windows Server "Longhorn" und Windows Vista verfügen IT-Administratoren über umfassendere und flexiblere Optionen für die Verwaltung der Netzwerkinfrastruktur, den Schutz der Netzwerke (indem die Computer ihren Systemzustand nachweisen müssen), das Bereitstellen authentifizierter drahtloser und verdrahteter Verbindungen über Gruppenrichtlinien oder Skripts sowie das Bereitstellen geschützter Szenarios für den Netzwerkverkehr. [39]
Eine eingehende Erklärung aller Vista Netzwerk-Vorteile finden sie hier: [40]
Aktivierung des Telnet-Clients unter Windows Vista Einzelheiten bei Netzwerktotal: [41]
Informationen über Drahtlose Netzwerke Auf dieser Webseite finden Sie eine Zusammenstellung einschließlich Vista über alle Microsoft- Informationen in deutsch und englisch zum diesem Thema: [42]
Das Verbinden mit WLANs unter Windows Vista Microsoft Windows Vista umfasst eine Menge Verbesserungen für die Arbeit in IEEE 802.11-WLANs. Hierzu gehören zum Beispiel neue Dialogfenster, mit denen sich Verbindungen einfacher konfigurieren lassen, die neue Unterstützung für Non-Broadcasting-WLANs und die Konfiguration von WLAN-Verbindungen über die Kommandozeile mit Netsh.exe. [43]
Aufnehmen von drahtlosen Windows Vista-Clients in eine Domäne Drahtlose Clientcomputer, auf denen Microsoft® Windows Vista™ ausgeführt wird, können mit einem vorübergehenden Profil für drahtlose Clients eine Verbindung mit einem sicheren drahtlosen Netzwerk herstellen und der Active Directory-Domäne beitreten. Für dieses vorübergehende Profil, das als Bootstrapprofil für drahtlose Clients bezeichnet wird, muss der Benutzer, der die Verbindung herstellen möchte, seine Anmeldeinformationen für das Domänenbenutzerkonto manuell angeben. Das Zertifikat des RADIUS-Servers (Remote Authentication Dial-in User Service) wird dabei nicht überprüft. Nach der Aufnahme in die Domäne verwendet der drahtlose Client das neue Profil für drahtlose Clients, das automatisch die Anmeldeinformationen des Computers und des Benutzerkontos übernimmt und die Anmeldeinformationen des RADIUS-Servers überprüft. In diesem Artikel werden zwei Methoden zum Konfigurieren des Bootstrapprofils für ein drahtloses Netzwerk beschrieben. [44]
Windows Vista und Mobile-Geräte und -Anwendungen
Eine Einführung Der Artikel im Microsoft TechNet beschreibt die von Vista gebotenen Möglichkeiten: [45]
Die Remoteunterstützung (Fernsteuerung). Remotedesktop unter Windows Vista ermöglicht Ihnen mit Ihrem Arbeitsplatz-Computer andere Computer fernsteuern und vollständig aus der Ferne bedienen zu können. Es spielt keine Rolle, ob die Verbindung mit dem entfernen Rechner über das Netzwerk, Internet oder via Modem per Telefonleitung erfolgt. Zur Steuerung des entfernten Computers benutzen Sie Ihre Tastatur und Maus so, als ob Sie direkt an diesem sitzen. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die Remote-Verbindung unter Windows Vista einsetzen können... [46]
Probleme beim Zugriff auf XP- Rechner vermeiden: [47]
Remote-Zugriff auf Vista Rechner: Um den Zugrifft zu erlauben muss der Remote-Zugriff aktiviert werden Start >R> Computer >> Eigenschaften >> Remoteeinstellungen >> Remoteunterstüzung : Remotunterstützung für diesen Computer zulassen. Unter "Erweitert" kann die Remotunterstützung eingeschränkt erlaubt werden.
Remotunterstützung einladen: (Hilfe anfordern) : Start unter Suche eintippen: Remote >> Remote Unterstützung Nun Können Sie Jemand per E-Mail einladen oder auf einen anderen Weg und der Rechner wartet bis die Hilfe eintrifft.
Hybrid-Festplatten und Flash-Speicher.
Während für Notebooks, die Vista geeignet sind, Hybrid-Festplatten mit zusätzlichem Flash-Speicher von Microsoft vorgeschrieben sind, auf die System- und Programm-Dateien von Vista ausgelagert werden können um einen schnelleren Systemstart und bessere Funktion des Systems ermöglichen. können Desktop-Rechner und Notebooks ohne spezielle Festplatten, die gleichen Vorteile durch einen USB-Stick, der ständig im Rechner verbleibt erhalten. Es empfiehlt sich dafür in jedem Fall ein 1GB Stick zu verwenden.
