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Fragen und Antworten zu Internet-Themen


Fragen und Antworten zu Internet-Themen

Inhaltsverzeichnis

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Die Seite wurde im Jahr 2000 erstellt und seitdem erweitert.
Letzmalige Überprüfung und Änderung: --Walterscheffel 12:17, 26. Okt. 2010 (UTC)

Geschwindigkeit der Internet-Verbindung feststellen

Oft ist es notwendig oder wünschenswert festzustellen, wie schnell die Verbindung zu einer Webseite ist. So zum Beispiel um eine Downloadquelle auszusuchen, wenn mehrere angeboten werden. Alle Windows-Versionen enthalten zwei Kommandozeilen-Werkzeuge," Ping" und "Tracert" mit denen es möglich ist die Antwortzeiten von Servern im Netz zu messen. Der Aufruf erfolgt im DOS-Fenster oder die "Eingabeaufforderung" mit Angabe der Webadresse.
ping http://www.pchilfe.org sendet 4 Datenpakete zu dem pchilfe-Server und gibt die durchschnittliche Laufzeit im Millisekunden (ms) an. Ping arbeitet sehr schnell.
Tracert http://www.pchilfe.org - ( Trace Route) - listet die Stationen auf, die zwischen Ihrem PC und dem Zielrechner liegen und dazu die Verbindungszeit in ms und dauert länger.

Ping-Test im Internet: http://www.wieistmeineip.de/ping/

Es gibt eine Reihe von Tools, die auf diesen Befehlen beruhen und die Anwendung unter Windows ermöglichen. Sie bereiten ferner die Ergebnisse grafisch auf. Die bekanntesten sind hier aufgeführt:

fhs SimpPing ermöglicht das Überwachen eines Servers auf Erreichbarkeit. Das Programm zeigt in der Taskleiste ob eine Verbindung besteht oder nicht. Bei Bedarf wird auch ein Fenster geöffnet, dass den Status anzeigt.Freeeware für Win9x, Me, 2000,XP. http://winowin.de/20417/fhs_SimpPing.html

fhs-Ping Ping-Programm für Windows, welches auch die Zeiten für die Abfrage der IP-Adresse anzeigt und auch die Zeit für eine Testverbindung zu dem entsprechenden Server messen kann. Es können mehrere Server auf einmal abgefragt werden, auch ein automatisches Abfragen in frei wählbaren Zeitabständen ist möglich. http://www.pcwelt.de/downloads/browser_netz/internet-tools/26253/fhs_ping_201/6529_downloaddauer.html

Wie entstehen und wie schreibt man Internet-Adressen?

Internet Adressen bestehen zunächst aus einer Zahlenangabe,wie zum Beispiel http://212.162.15.136 . Jede Webseite ist mit einer derartigen Nummer registriert, Darüber hinaus gibt es Namens-Server, die die registrierten Namen wie pchilfe.org der Nummer zuordnen und über diese Nummer die Webseite zuordnen. Die Namensverwaltung erfolgt über Registrare und die von Ihnen beauftragen Provider. Für jede Namensendung wie com, de, us, ifo, org ist ein bestimmter Registrar zuständige, der die Namen mit der jeweiligen Endung verwaltet. Internet Names -Adresse beginnen mit http:// oder https:// (für gesicherte Seiten) daran folgt, wenn erforderlich www.

Viele Browser ermöglichen eine Eingabe mit www (ohne Http://), das intern hinzugesetzt wird

Diese Webseiten können sie unter http://pchilfe.org oder http://www.pchilfe.org aufrufen, Das Ergebnis ist das Gleiche.

Nach dem Namen folgt die Endung, die ein wichtiges Unterscheidungsmittel ist. Diese Webseite können Sie unter http://www.pchilfe.org und http://www.pchilfe.info aufrufen bei beiden Adressen kommen Sie zu dieser Webseite. Jedoch bei http://www.pchilfe.de und http://pchilfe.com kommen Sie auf andere Webseiten.

Internet Sicherheit

Siehe: Info: Sicherheit, Viren Firewall

Aktive oder passive ISDN-Karten kaufen und einsetzen

Es hängt von der Leistung und dem Komfort ab, den Sie sich wünschen und dem Geldbetrag, der zur Verfügung steht. Für private Anwendungen werden überwiegend passive Geräte verwendet, die als Karten ab 45 Euro, als USB ab 30 Euro, als PCMCIA ab 170 Euro und als TK-Anlagen ab 250 Euro zu erhalten sind. Die Daten werden bei den passiven Adaptern vom Rechner übernommen, was bei einen schnellen Rechner mit genügend Speicher kaum bemerkt wird. Für einen Einzelplatz PC sind passive Adapter fast immer voll ausreichend Aktive Adapter als Karte ab 200 Euro verfügen über einen eigenen Prozessor und werden überwiegend in größeren Netzwerken eingesetzt.

Wie kann man mehrer PCs an einem DSL Anschluss betreiben?

Ein Beitrag aus dem pchilfe-Forum Internet Zugang von "Kolmar" dmende@web.de

Es sei darauf hingewiesen, dass seitens der Telekom nur die nichtkommerzielle Netzwerknutzung erlaubt ist und unabhängig vom Provider ein Tarif gewählt werden muss, der die Multiuser-Nutzung gestattet. Das gilt natürlich nicht, wenn verschiedene Rechner nur alternativ, nicht aber kumulativ genutzt werden sollen. Bei manchen Providern (darunter u.a. T-Online und 1&1) ist es entgegen der Beschreibung möglich, sich auch gleichzeitig mit 2 PCs einzuwählen. Das ist jedoch bei fast jedem Provider verboten und wird auch nicht geduldet. In letzter Zeit ist es häufiger vorgekommen, dass der Provider bei nicht nur einmaliger Nutzung dieser Möglichkeit den Vertrag fristlos kündigte und der Kunde nachträglich sehr hohe Zusatzgebühren zahlen musste. Deshalb sollte von dieser Möglichkeit keinesfalls Gebrauch gemacht werden, auch wenn es an verschiedenen Stellen als "Geheimtipp" angepriesen wird. Die unter diesen Vorrausetzungen gegebenen Möglichkeiten werden nachfolgend dargestellt:

Hardware-Router

Voraussetzung hierfür ist ein externes DSL Modem, das einen Netzwerkanschluss (RJ45) zu Verfügung stellt. Mit internen Modems (hierzu zählen auch USB Modems!) ist diese Variante nicht möglich. Allerdings gibt es inzwischen auch einige Router mit integriertem DSL-Modem. Der Router wird direkt an das Modem angeschlossen, die PCs über normale Patchkabel oder WLAN mit dem Switch des Routers verbunden. Auf den Clients wird lediglich TCP/IP benötigt, ein zusätzlicher PPPoE Treiber ist nicht nötig und sollte ggf. gelöscht werden. Die Zuweisung der IP Adressen kann entweder manuell oder über DHCP erfolgen.

Vorteile: Jeder PC kann gleichzeitig unabhängig von anderen PCs das Internet nutzen. Durch die NAT Funktion des Routers wird gleichzeitig die Sicherheit des Netzes erhöht. Einige Router bieten noch weitere Sicherheitsfunktionen wie SPI, die die Sicherheit weiter erhöhen.

Nachteile: In der Anschaffung die teuerste Variante (einfacher Router ab ca. 80 EUR, mit WLAN ab ca. 180 EUR).

ICS (Internet Connection Sharing)

Diese Funktion ist bereits in Windows integriert. Bei Win9x muss sie von der CD nachinstalliert werden.
Ein PC (Router-PC) wird normal mit dem USB Modem verbunden und die Verbindung mittels PPPoE eingerichtet. Zusätzlich wird dieser PC mit einer 2. Netzwerkkarte ausgestattet, die entweder direkt mit dem 2. PC verbunden wird (sofern dieser der einzige weitere ist), oder mündet in einen Hub/Switch, an den ein ganzes Netzwerk angeschlossen werden kann. An allen anderen PCs außer dem Router ist nur TCP/IP notwendig. An allen PCs werden feste IP Adressen eingetragen, wobei die IP des Routers jeweils als Gateway und DNS dient. Am Router-PC wird lediglich die erstellte DFÜ Verbindung im LAN freigegeben (jenach OS).

Vorteile:Außer ggf. einer weiteren Netzwerkkarte fallen keine weiteren Kosten an. IdR schnell eingerichtet. Funktioniert auch mit PCI- und USB DLS-Modems.

Nachteile: Alle PCs sind auf den Router-PC angewiesen, dieser Mus ständig an sein.

Software-Router:

Ist grundsätzlich mit ICS identisch, nur dass statt dem einfachen Windows-Tool eine eigene Software verwendet wird, die idR weitere Funktionen wie Mailserver, Bandbreitenregulierung und dergleichen anbietet.
Zusätzlicher Nachteil ist die oft nicht ganz einfache Konfiguration der Software. Insbesondere umfangreichere Produkte sind oft kostenpflichtig, im übrigen s.o.

Ergänzung von thbrueck www.oberthal-online.de
Da ich die Proxy- Lösung, hier als Software- Router aufgeführt, favorisiere, möchte ich hierauf näher eingehen:
Ich setzte den JANASERVER als Proxy auf einem Win 2000 Advanced Server ein. Die angesprochenen Nachteile sind, dass dieser Rechner, gleich welcher Client ins Internet will, eingeschaltet sein muss. Es wird in diesem Rechner eine 2. Netzwerkkarte benötigt und der Konfigurationsaufwand ist ungleich größer, als bei den anderen Varianten. Dennoch bietet diese Lösung auch entscheidende Vorteile:
Da der Proxy unter NT/2000 als Dienst ausgeführt wird, genügt das Einschalten des PC's, um mit den Clients ins Internet zu gelangen. Die Anmeldung über Passwort ist nicht notwendig, sodass Unbefugte (in meinem Fall die Kinder) nichts sonst machen können. So kann auch in meiner Abwesenheit gesurft werden. Der Rechner muss folglich auch nicht ständig eingeschaltet bleiben, sondern nur im Bedarfsfall. Die Clients, gleich welche Win- Version, benötigen keinerlei zusätzliche Konfiguration, lediglich die Einträge des Proxy und Gateways.
Durch weitreichende Konfigurationsmöglichkeiten ist es z.B. möglich, den Internetverkehr zu steuern und Client- bzw. benutzerspezifisch Rechte zu vergeben oder die Onlinezeiten festzulegen.
Wie im Falle von JANASERVER (übrigens kostenlos) kann man auch weitere Serverapplikationen nutzen, wie Mailserver, FTP- Server, Webserver und einiges andere.
Dies ermöglicht es z.B. SPAM- Mail direkt am Proxy abzufangen oder auf Viren zu prüfen und erspart sich die Mühe, dies jedes Mal für jeden Client separat durchzuführen.
Obwohl ich für die nahe Zukunft den Einsatz eines DSL- Routers in Erwägung ziehe, möchte ich die Vorteile des Proxyservers nicht missen und werde versuchen, die Vorteile beider Varianten miteinander zu verbinden.

Hub/Switch am DSL-Modem

Hierbei wird ein normaler Netzwerk-Switch oder -Hub (Uplink-Port) direkt am DSL Modem angeschlossen. Auch hier muss das Modem natürlich den entsprechenden Anschluss zu Verfügung stellen. Die PCs werden mit normalen Patchkabeln am Switch angeschlossen und jeweils mit PPPoE so eingerichtet, als ob jeder direkt mit dem Modem verbunden wäre.

Vorteile: Außer dem Switch entstehen keinerlei weitere Kosten.

Nachteile: Alle PCs können alternativ die Verbindung herstellen, sie aber niemals gemeinsam nutzen. Da für die Netzwerknutzung TCP/IP und PPPoE auf der gleichen Karte genutzt werden müssen, kann es hier zu Problemen kommen.

Was sind eigentlich IP-Nummern und wie einsetzen?

Eine ausführliche Beschreibung der IP-Nummern

Wie funktioniert SSL?

Eine ausführliche Beschreibung des Sicherheits-Protokolls und seine Anwendung

Wie funktioniert DSL über "normalen" Telefonanschluss?

Die Frage

Ich hab noch einen alten, normalen Telefonanschluß zuhause. Nun überlege ich per DSL ins Internet zu gehen. Wie geht das genau ? Muss da viel rumgeschraubt und installiert (von der Telekom) werden?

Die Antwort: (1)

An deinem Telefonanschluß muss gar nichts geändert werden.
Zunächst brauchst du einen Splitter, den schickt dir die Telekom kostenlos bei Bestellung von TDSL. Dieser wird mit einem möglichst kurzen Kabel (auch dabei) an die Telefondose angeschlossen, das Telefon kommt direkt an den Splitter.
Dann brauchst du noch das DSL Modem, das musst du selbst kaufen. Hier gibt es 2 Varianten. Entweder ein externes Modem, das mit einer Netzwerkkarte im PC verbunden wird (z.B. Teledat 300 LAN) oder ein internes Modem, das direkt über USB oder PCI am PC angeschlossen wird. Ein solches bekommst du oft beim Abschluss der DSL Verträge kostenlos oder zu einem geringen Zusatzbetrag dazu. Grundsätzlich ist aber eher die erste Variante zu empfehlen. Zum einen ist sie in der Einrichtung und im Betrieb lange nicht so fehleranfällig, zum anderen lässt sich eine solche Basis später leicht erweitern.

Zu den Kosten
1. Variante: Teledat 300 LAN 50 Euro + Netzwerkkarte 10 Euro + evt. Kabel (6m sind dabei)
2. Variante: internes Modem 0-10 Euro jeweils plus die Anschlussgebühr (100 Euro ?)
Im laufenden Betrieb zahlst du jeden Monat 20 Euro an die Telekom plus die Grundgebühr für den gewählten Tarif. Hier gibt es Zeittarife mit Freistunden, Traffictarife mit Freivolumen, echte Flats oder Tarife mit reiner Minutenabrechnung. Welcher Tarif hier zu empfehlen ist, lässt sich nicht pauschal sagen und hängt von dem persönlichen Nutzungsverhalten ab. Hier sollte aber sehr großzügig kalkuliert werden und insbesondere am Anfang Tarife mit langen Mindestlaufzeiten gemieden werden. Ganz einfach weil du mit der Zeit einen schnellen Zugang auch stärker nutzen wirst.

Unabhängige Vergleichsportale wie z.B. http://www.schlaubi.de/ können dabei helfen, den richtigen Anbieter und das für sich beste Angebot ausfindig zu machen. Idealerweise befindet sich auf solchen Seiten auch ein Ratgeberbereich, wo im Zusammenhang aufkommende Fragen zum Thema DSL und Co beantwortet werden.

Ortsabhängige Einflüsse
Da ich nicht weiß, aus welchem Ort/Gegend Du kommst, nur eine Zusatzanmerkung:
Um zu erfahren, ob Dein Ortsnetz überhaupt DSL-tauglich ist (in Städten eher kein Problem, auf dem Lande schon), benutze nur die Abfrage auf der Telekomseite. Bei anderen Anbietern (z.Bsp. Arcor, 1&1) werden Dir oft falsche Auskünfte gegeben, Du bestellst bei denen die Hardware und die Telekom sagt dann April, April.
Falls kein T-DSL verfügbar sein sollte, dann versuche es mal bei G-DSL ( wobei die kosten gering höher sind als bei der Deutschen Telekom) dafür hast du aber einen schnelleren DSL Anschluss.....
Die Tarife: durch den Tarifdschungel muss Du Dich selber kämpfen, da gibt es keine pauschalen Aussagen, welcher günstig ist. Das ist ganz stark von Deinem Surfverhalten abhängig. Einen ersten Überblick findest Du hier: http://www.heise.de/itarif/dyn/rechner.shtml oder http://www.onlinekosten.de
Bei den einzelnen Providern findest Du oft Angebote "wenn Sie bei uns.... dann bekommen Sie umsonst", genau durchlesen, manchmal enthalten die echte Schnäppchen. Was Du auch überlegen solltest ist, ob sich Dein Surfverhalten verändern könnte, wenn dann alles viel schneller geht und Du dann vielleicht Downloads machst, die Du bisher aus Zeit/Geldgründen abgelehnt hast.

Der Vertrag
Außer QDSL und Arcor setzen eigentlich alle Anbieter auf TDSL.
Die Kündigung von TDSL ist monatlich möglich, die Kündigung der DSL Verträge meist auch, bei einigen Tarifen bekommst du eine verbilligte Grundgebühr, wenn du eine Mindestlaufzeit von 6 oder 12 Monaten abschließt. Die Verträge kannst du auch an einen anderen Anschluss mitnehmen, die Anschlussgebühr für TDSL an die Telekom musst du aber bei jeder Ummeldung oder Neuanmeldung erneut zahlen.
Die ewigen Wartezeiten sind eigentlich in den meisten Orten vorbei. Du wirst so mit einer Wartezeit von etwa 2 Wochen rechnen müssen.
Leider ist es auch momentan noch nicht wirklich rosig um andere Anbieter bestellt. Den richtigen Vertrag zu finden, ist nicht ganz einfach. Grundsätzlich lässt sich ein Stundenvertrag besser kontrollieren, als ein Traffic-Vertrag. Gerade wenn du die Geschwindigkeit schätzen lernst, kann es schnell passieren, dass an einem Tag mal 1GB weg ist (alle Updates für ein OS+Software macht locker bis zu 1GB aus). Bei einem Monatsvolumen von 2GB kann das teuer enden. Wenn Du es Dir leisten kannst, so bist Du natürlich mit einer Flatrate ohne Mengen- oder Zeitbegrenzung alle Sorgen los.
Das DSL Modem: Von einem USB oder PCI Modem würde ich noch abraten, auch wenn sie verlockend billig sind. Die Treiber sind noch unausgereift und auch das ständige Neusynchronisieren kann zu Plage werden. Wenn du evt. später einmal noch ein Notebook oder einen anderen PC anschließen willst, geht das mit solchen Modems nur sehr umständlich bis gar nicht. Auch die Kabellänge kann zum Problem werden, da die erste Signal-Verstärkung erst beim Modem erfolgt. Ich würde dir deshalb auf jeden Fall das Teledat 300 LAN empfehlen, einfach einstecken, braucht keine Treiber und funktioniert mit jedem PC tadellos. Kabellängen bis 100m sind hier kein Problem.

Ist ein Router die bessere Lösung?
Was haltet Ihr von der Anschaffung eines Routers? Die Investition erscheint zunächst hoch, ist aber relativ zukunftssicher. Immerhin können bis zu vier Rechner direkt angeschlossen werden. Das Gerät Telekom Teledat Router 530 (270,00 Euro) kann sogar die Verbindungszeit überwachen und verfügt über einen Druckeranschluss. Da bekommt man ein kleines Netzwerk fast "nebenbei".
Grundsätzlich ist ein Router eine feine Sache. Allerdings kann ich von Router/DSL-Modem Kombis nur abraten. Außerdem den Telekom Modellen gibt es bewährte Modelle von anderen Anbieter und Herstellern wie: Netgear, und SMC, um nur zwei zu nennen . Die kosten auch nicht mehr.
ABER: Ein Router ohne echte Flatrate kann sehr sehr teuer werden!!! Sowohl die Router als auch die PCs führen mitunter ein Eigenleben, was bei einem falschen Tarif schnell ins Geld gehen kann. Aber die Router Anwendung ist ein anderes Thema.

(1) Die Antwort wurde von Kolmar: dmende@web.de mit Ergänzungen von AXEL: AxelHofmann_2@web.de easylive: f_easylive@msn.com xxbamxx: http://www.bamundvivi.de im PCHilfe-Forum Internet-Zugang gegeben

Wie geht man im Ausland im Urlaub oder auf Reisen in das Internet?

Ausführliche Informationen bei Teltarif.de: http://www.teltarif.de/i/reise-online.html

Was ist eigentlich bei Routern NAT und wie funktioniert NAT?

Was ist NAT?

NAT ist die Abkürzung für Network Adress Translation, also Netzwerk Adressen Übersetzung. Um das zu verstehen muss man sich den Router vorstellen. Er hat zwei Seiten, eine zeigt nach drinnen, zu den Rechnern oder dem Heimnetzwerk, und die Andere zeigt nach draußen, in das Internet. Der Router trennt also die Computer oder das Heimnetz vom Globalen Netz (Internet). Da er so auf der Grenze zwischen beider Netze steht, ist er von drinnen als auch von draußen zu sehen. Oftmals kann man bei Routern NAT nicht direkt einstellen, dann ist es jedoch automatisch immer aktiv.

Wie arbeitet NAT?

Für draußen hat der Router bei NAT eine andere Adresse wie für drinnen. Man spricht dort von IP Adressen. Eine Interne übliche Adresse für ein Heimnetzwerk wäre z.B. 192.168.0.1 und eine Adresse für draußen 84.102.157.80.Wenn jetzt ein Rechner von drinnen nach draußen will (z.B. durch Aufruf einer Webseite) übernimmt der Router die Übersetzung, so das der Interne Rechner in das Externe Netz (Internet) „rufen" kann. Also ein Rechner sagt dem Router, ich will auf die Webseite pchilfe.org. Der Router ruft dann im Internet, gib mir mal die Seite pchilfe.org. Die Antwort bekommt dann der Router, und da er weiß welcher Rechner nach dieser Seite gefragt hatte, leitet er die Antwort dann an den Rechner weiter.

Warum ist NAT jetzt sicher?

Um auf einen Rechner zugreifen zu können, muss man seine IP wissen. Die internen Rechner haben bei NAT aber eine andere IP als das Internet. Somit tauchen der Rechner im Internet gar nicht auf. Was wiederum zur Folge hat, das man aus dem Internet nicht direkt auf den Rechner zugreifen kann.
An Routern kann man oftmals Portweiterleitungen einstellen. Ist eine Portweiterleitung eingestellt, dann leitet der Router eine Anfrage aus dem Internet an den Rechner, der in der Weiterleitung eingetragen ist, weiter. So wäre also ein Zugriff auf von außen auf einen Rechner möglich. Da dies extra eingestellt werden muss, ist man ohne diese Einstellen weitgehend sicher vor Angriffen von Außen.

Wie kann man feststellen ob der Router NAt hat?

Auf der Webseite http://myip.dk wird die IP angezeigt, die man im Internet hat. Ist diese mit der IP des Rechners nicht identisch, dann hat der Router NAT.

Dieser Beitrag stammt von Sandro: Dennis Sandrowski beitraege@sandrowski.org

Was ist der MTU-Wert und wie stellt man ihn ein?

Diese Frage beantwortet diese Webseite: http://www.gschwarz.de/mtu-wert.htm

Fetter Text== Wie finde ich Web-Seiten, die ich vor einiger Zeit besucht habe? == Hierzu muss man vor allem die Bedien- bzw. Einstellungsmöglichkeiten des verwendeten Browsers kennen:


Hier die wohl meist verwendeten Browser:


Internet Explorer

Im "Verlauf" des Internet Explorers sind die Links zu den kürzlich besuchten Web-Seiten gespeichert - unter Windows ME, 2000, XP und Vista auch die Pfade zu den kürzlich geöffneten Dokumenten. Als Standardeinstellung werden die älteren Einträge nach 20 Tagen gelöscht. Dieser Wert kann jedoch im Internet Explorer angepasst werden. "Extras" oder "Ansicht (IE4)" >> Internetoptionen >> Verlauf >e> Anzahl von Tagen (1 bis 999) >> OK. Da der Verlauf auch schon bei nur 20 Tagen leicht unübersichtlich werden kann gibt es seit IE 5 eine Suchfunktion, die jedoch nicht optimal ist.

Mozilla Firefox

Im Firefox findet an die besuchten Seiten, zeitlich aufgeteilt, unter "Chronik" und kann diese Einträge Lochen unter Extras >> Neueste Chronik löschen. Dort kann man Stunden , Tage und Alles löschen.

Opera

Seite in Bearbeitung uwe

Andere wissen fast alles von mir, sagen sie, was kann ich dagegen tun?

Die Frage im Detail

Ich bin öfters in einem Chat und habe dazu verschiedene Nick-Namen. Von einem User habe ich mal eine Datei per ftp runter geladen. Nun gehe ich unter einem neuen Namen den Chat und der User zählt mir meine sämtlichen bisher benutzten Nicks auf, sagt, dass er meine Rufnummer erkenne kann etc. er hat sogar bestätigt, dass er mir mit dem ftp Downlod mir irgend eine Datei rauf gespielt hat, die dies ermöglicht. Ich habe Schon die Festplatte formatiert. Was kann ich sonst tun? Ich bin sehr verunsichert.

Die Antwort ( * )

don't panic - der weiß gar nichts.. noch nicht... Das Spielchen, das der mit dir treibt, ist genauso alt wie perfide:

  1. User verunsichern und den "Bösen Hacker" spielen...
  2. Den User im eigenen Saft schmoren lassen, bis er gar ist... (in der Phase bist du grade...)
  3. Reumütig vermeintliche Hilfe anbieten und dann wirklich zuschlagen...

Es ist in den meisten Chats kein Problem die IP-Adresse dessen abzugreifen, mit dem man verbunden ist. Nun brauche er nur Zeit um IPs mit den Nicks in Einklang zu bringen und... schon - hat er eine konkrete Vermutung, welche Nicks zusammengehören. Diese Nicks beobachtet er dann eine Weile und achte dabei besonders auf unwillkürliche Kommunikationssignale, wie Interpunktion, spezifische orthografische Besonderheiten, typische Wiederholungen, etc. Mit der dann sehr konkreten Vermutung schießt er ins Dunkle und trifft meist ins Schwarze.
Nun hat er Angst, der User. Und dann sagt er ihm... "...Entschuldigung - war nicht so gemeint, ich mache es wieder rückgängig. Ich schick dir ein Programm, mit dem du den bösen *Virus* wieder entfernen kannst..." Und dann geht die Post ab - denn nun ist alles möglich Also - warte erst einmal eine Weile ab - ich denke , da tut sich gar nichts. Und den "Chat-Partner" solltest du einfach ignorieren!

Wie kann ich die Darstellung in Web-Seiten ändern?

Die Frage im Detail:

Die kleine Schrift auf manchen Webseiten möchte ich vergrößern, aber es wäre auch gut zu wissen, wie ich so etwas generell mache.

Die Antwort:

Die stufenlose Vergrößerung ist relativ einfach, wenn man eine Maus mit Scroll-Rad besitzt, der Maus-Zeiger sollte auch dem betreffenden Text ruhen, man drückt nun die "Strg" -Taste und dreht das Scroll-Rad rauf und runter, bis man den richtigen Wert erreicht hat. Eine generelle Einstellung ist beim Internet Explorer unter Ansicht >> Schriftgrad, bei Netscape und Mozilla unter Anzeige >> TextZoom, bei Opera Ansicht >> Zoomfaktor möglich.

Wie schütze ich mich vor 0190 und anderen Dialern?

Ausführliche Informationen bei der PC-Welt

Was sind eigentlich Weblogs?

Weblogs sind Web-Tagebücher. Gestalte Webseiten, die als Tagebuch mit Gedanken und Ereignissen gefüllt werden. Ausführliche Informationen bei TobSumit.de Wer dies mal testen will, der findet kotenlose Blog zum testen. Einfach Bei Goggle "Blogs Kostenlos" eingeben.

Wie ist die Rechtlage? Was darf ich im Internet und was darf ich nicht?

Einen ausführlichen Überblick über Laden von Software und Programmen, Kaufen, Verkaufen und Versteigern, sowie die eigene Homepage, über Dialern-Kosten und Arbeitsrecht bei der internet-Anwendung, bietet diese Seite bei CHIP: http://www.chip.de/artikel/c_artikel_10543132.html

Kann man ohne Viren-Scanner auskommen?

Die Frage

Ein Virenscanner macht auf meinen System mit Pentium 600 und 125 MB RAM soviel Probleme, dass ich ohne Viren-Scanner auskommen möchte.

Die Antwort

Virenscanner müssen umfangreiche Prüfungen durchführen und dafür auch viele Daten zurückgreifen, so dass Prozessor und Speicher Sehr beansprucht werden. Daher kann es bei älteren Rechnern, langsamen Prozessoren und wenig Speicher durch aus zu erheblichen Problemen mit modernen Viren-Scannern kommen. In diesem Falle wäre zunächst zu raten den Speicher erheblich auszubauen. Sollte dies nicht möglich sein , so kann versucht werden ohne Virenscanner auszukommen. was allerdings zu nicht unerheblichen Einschränkungen bei der Benutzung moderner Kommunikationsmedien führen wird.

Hier sind die erforderlichen Maßnahmen bei Windows-Anwendung

  1. E-Mail- Empfang: Es dürfen nur reine Text-E-Mail empfangen werden, Daher müssen E-Mail ohne dass sie normal geöffnet werden , geprüft werden ob sie reine Text - E-Mail sind. Wie das geht wird bei den Tipps gezeigt. Bei E-Mails, die nicht im Textformat eingehen, sollte man den Absender Bitten, diese als Text-E-Mail erneut zu senden
  2. E-Mail Anhänge: Sollten nur geöffnet werden, wenn die E-Mail von einer absolut vertrauenswürdigen Absender kommt. Bekannte Firmen wie zum Beispiel Microsoft können nicht Absender sein, weil diese keine E-Mail-Anhänge ohne einen vorherigen Vorgang und Ankündigung versenden. Generell müssen die den E-Mail beigefügten Dateien gelöscht und nur in Ausnahmefällen geöffnet werden.
  3. Internet Zugang: Die Browsereinstellungen sollte auf die höchste Sicherheitsstufe eingestellt werden. Was allerdings weil zum Beispiel Cookies nicht angenommen werden und Scripts nicht aktiviert werden, dazu führt dass nicht alle Webseiten zugänglich sind. Dass Sex-, Porno-, Wett- und Dateientausch-Seiten (P2P) absolut verboten sind, versteht sich von selbst. (Erfahrene Benutzer können auch eine Individuelle Einstellung ausgehend von der mittleren Sicherheitsstufe wählen.)
  4. Weitere Browser-Einstellungen: Der Cache sollte abgeschaltet und das Verzeichnis für "Temporary Internet Files"" nach jeder Browser-Benutzung gelöscht werden. Werden von erfahrenen Benutzern Cookies zugelassen, so sollten diese ebenfalls bei Browser Beendigung gelöscht werden.
  5. Dateien - Downloads aus dem Internet: Darf nur von absolut vertrauenswürdigen Webseiten erfolgen. Neben den Webseiten bekannter und seriöser Hersteller kommen nur große Download-Seiten in Frage, die eine zweifache Virenprüfung der angebotenen Dateien glaubhaft versprochen haben. Auch hier gilt absolute Zurückhaltung und nur das laden, was unbedingt notwendig ist.
  6. Sicherheitsupdate für Windows und Office: Sind ein Muss, denn die bekannten Sicherheitslücken werden bevorzugt ausgenutzt. Daher sollten alle angebotenen Sicherheitsupdate sofort installiert werden.
  7. Datenträger die in den Rechner eingelegt werden: Können potenziell Viren enthalten. Daher dürfen keinesfalls Disketten und CD-ROMs von unbekannten und unsicheren Quellen in den Rechner eingelegt werden. Es dürfen nur Original CD-ROMS und Disketten der Software-Hersteller und Musik-Hersteller verwendet werden.

Eine andere Möglichkeit wäre durch eine ständige oder zeitweise Linux- Anwendung

Bisher sind bei Linux Viren noch selten, die generelle Linux-Anwendung soll hier nicht behandelt werden. Aber die Möglichkeit Linux nur für den Internetzugang und den E-Mail-Empfang einzusetzen ist durch die kostenlose Knoppix-CD-ROM eine ernsthaft Alternative geworden. Von dieser CD-ROM kann Knoppix-Linux direkt gestartet und der Internetzugang und E-Mail-Empfang ist über die dort installierten Programme ohne Einschränkungen und Einschränkungen möglich. Das dazu etwas Eingewöhnung und Konfigurierung notwendig ist, ist eine geringe Mühe im Vergleich, zu den Vorteilen des Uneingeschränkten sicheren Internetzuganges. Die Knoppix- CD-ROM bzw. DVD gibt es kostenlos hier:
http://www.knopper.net/knoppix/ Dort stehen auch ausführliche Informationen.

Wieso bekomme ich unverlangte E-Mails?

Dafür gibt es mehrere Gründe und Ursachen:

  1. Sie haben Webseiten besucht und sich dort registriert oder Informationen angefordert und Ihre E-Mail Adresse dazu angegeben. Oft wird die so erlangte Adresse gespeichert mit den erlangten Informationen und Interessen verknüpft und dann weiterverwendet und weitergegeben. Bei seriösen Firmen wird gefragt ob sie dies dürfen, die JA Kästchen sind fast immer schon angekreuzt, was man leicht übersieht.
  2. Sie haben im Internet etwas bestellt, dann gilt das unter 1.) Gesagte. In diesem Fall steht zur Auswertung ihre komplette Adresse und Vermutungen über Ihre Zahlungsgewohnheiten zur Verfügung.
  3. Sie spielen im Internet und müssen meist Ihre Internet-Adresse angeben und schon ist diese mit "Spielt gerne" verknüpft und alles unter 1.) Gesagte gilt.
  4. Ihre E-Mail Adresse steht in Adressen-Verzeichnissen, das braucht nur eine Telefon-Verzeichnis, eine Webseite oder halt irgend ein öffentliches Verzeichnis Online oder Offline zu sein. Es gibt für die Brief-Post seit je her Direkt-Marketing- Firmen oder auch Adressen-Verlage, die Adressen aus öffentlichen Verzeichnissen gewonnen, nach vielen Kriterien auswählbar, verkaufen. Diese Firmen arbeiten heute mehr oder weniger alle mit E-Mail Adressen und ermitteln und kaufen E-Mail Adressen unter denen Sie Ihrer aus 1.) bis 3.) befinden kann.

Als Beispiel eine dieser Firmen: http://www.schober.com/

Meine E-Mail wird nicht versand, vom Server abgelehnt, warum?

Dafür gibt es mehrere Gründe und Ursachen:
1.0 Fehler in der Adresse: Fehlermeldung: 501 Syntax Error in Recipient Address oder deutsch: Fehler in der Empfänger Adresse. 501 Syntax Error in Originator Address oder deutsch: Fehler in der Absender Adresse.
1.1 Umlaute in der Adresse zum Beispiel Fröhlich@Grün.de muss lauten: Froehlich@Gruen.de
1.2 Leerzeichen in der Adresse zum Beispiel fritz froehlich@gruen.de muss lauten fritzfroehlich@gruen.de oder fritz_froehlich@gruen.de
1.3 Sonderzeichen in der Adresse Sonderzeichen wie < > " ´ , dürfen nicht verwendet werden. Der Punkt darf nur zur Trennung des Domain-Names wie pchilfe.org verwendet werden. Allerdings akzeptieren einige Provider auch den Punkt im Namen, jedoch sollte er zur Sicherheit möglichst nicht im Namen verwendet werden.
1.4 Falsche Adresse. Fehlermeldung Access denied. Viele Provider akzeptieren keine Absender-Adresse mit einem anderen Provider, so dass Fehler entstehen wenn man mehrer Provider verwendet und die richtige Absender-Adresse verwendet, gmx.de bei web.de und umgekehrt.
2.0 Server oder Adresse unbekannt verschiedene Fehlermeldung wie No such host, nonlocal address, addressee unknown, user not known on this site zeigen dies oder auch nicht je nach Server und E-Mail-Programm an.
3.0 Weiterleitung verweigert. Fehlermeldung: 554 Relay request denied. Die E-Mail wurde nicht weitergeleitet weil die Absenderadresse nicht mit den beim Provider gespeicherten Angaben übereinstimmt.
4.0 Die Nachricht war zu groß. Fehlermeldung: Maximum Message Size exceeded. Die meisten Provider legen eine maximale Größe der E-Mail fest zum Beispiel 10 oder 15 MB.
4.1 Die Anlage ist zu groß. Die Anlage wird natürlich zur E-Mail-Größe hinzugerechnet.
5.0 Viren in der Nachricht. Fehlermeldung: 550 denied because of possible virus. Falls der Provider eine Virenprüfung durchführt, was immer häufiger zutrifft, wurde ein Virus in der E-Mail vermutet.
6.0 Verschiedene andere Möglichkeiten. Sind Provider bedingt, so dass es sich empfiehlt die Provider-Bedingungen zu lesen und sich gegebenenfalls mit ihm in Verbindung zu setzen. So gibt es "Schwarze Listen" für Absender, die aus verschieden Gründen, erstellt werden unter Umständen muss man beantragen, das man darin gelöscht wird.
Ob und wie die aufgeführten Fehlermeldungen angezeigt werden hängt vom E-Mail-Programm und vom Provider ab.

Wie drückt man Gefühle aus?

Sehen Sie wie man Gefühle im Internet ausrückt.

Wie sehen eigentlich die Kopf-Informationen (Header) einer E-Mail aus?

Jede E-Mail enthält im Kopf eine ganze Reihe von Informationen. Welches das sind und wie man sie auswertet und liest wird auf diese Webseite geschildert.

Erfahren Sie mehr über den E-Mail-Header

Wie kann ich E-Mail-Adressen suchen und finden

Auch diese Frage wird von einer Webseite ausführlich mit vielen nützlichen Links beantwortet.

Ein Gästebetrag bei Suchfibel.de

Warum lässt sich E-_Mail abrufen aber nicht senden?( ** )

Problem

Mit dem Mailkonto bei einem Freemailer wie Web.de oder Freenet.de. kann ich zwar alle Mails empfangen, aber das Versenden von E-Mails scheitert.

Lösung

Mailverkehr läuft im Wesentlichen in zwei verschiedenen "Sprachen" (so genannte Protokolle) ab - IMAP und POP.

Kleine Grundlagenkunde

Das Internet Message Access Protocol (abgekürzt: IMAP): Dieses Verfahren wird bei Web.de, Freenet.de und auch bei T-Online angewendet. Es ermöglicht, auf E-Mails zuzugreifen, die auf einem entfernten Server liegen. Bei IMAP handelt es sich um ein Client-Server-Protokoll, welches E-Mails empfängt und für den Empfänger zum Abruf bereithält. Der E-Mail-Client (Empfänger der elektronischen Nachricht) kann nur die Absenderangaben sowie die Überschrift der betreffenden Mail lesen und entscheidet aufgrund dieser Informationen, ob er die Nachricht herunterladen möchte oder nicht. Verwaltet werden die E-Mails dabei auf dem jeweiligen Server. Während der Anwender mit seinen Mails arbeitet, verlangt IMAP eine kontinuierliche Verbindung mit dem Server. Das Post Office Protocol 3 (abgekürzt POP3): Dieses Protokoll wird beispielsweise von Outlook und Outlook Express verwendet. Es ist im Vergleich zu IMAP ein etwas vereinfachtes Protokoll für die Abwicklung der E-Mail-Kommunikation. Auch hier sind E-Mails zunächst in einer Mailbox auf dem Server gespeichert. Bei Lese-Anforderungen werden die eingegangenen elektronischen Nachrichten jedoch komplett auf den Rechner des E-Mail-Client (Empfänger der elektronischen Nachricht) herunter geladen und sodann auf dem jeweiligen Server gelöscht.
Nun versuchen Sie mit Ihrem E-Mail Programm gewissermaßen die Quadratur des Kreises: Sie möchten Ihre Mails aus einem IMAP-Server abholen, ohne zuvor hineingeschaut zu haben - ganz im Stile des POP. Dummerweise haben Web.de und andere IMAP-Mailer das Anschauen der Kopfzeilen (Absenderangaben sowie die Überschrift) als Legitimation zum Zugriff auf das Konto vorgeschaltet. Kurz gesagt dürfen Sie das Konto erst dann zum Versenden eigener Mails nutzen, wenn Sie zuvor mit dem Posteingangsserver Kontakt aufgenommen und sich Ihre erhaltenen Mails angesehen haben. Beim "echten" IMAP-Verkehr über die Webseite von Web.de ist das auch kein Problem, da Sie ständig die Verbindung zu diesem Server halten. Das macht Outlook jedoch nicht und daher werden Sie beim Sendeversuch zurückgewiesen, wenn Ihr letztes Empfangen - und damit die Kontaktaufnahme mit dem Eingangsserver - länger eine vom Provider festgelegte Zeit her ist. Hier fehlt schlicht die Authentifizierung, die durch das Abrufen Ihrer Mails durch Benutzername und Kennwort erfolgt.

Um das versenden dennoch zu ermöglichen haben Sie zwei Möglichkeiten

  1. Rufen Sie erst manuell Ihre Mails ab, kurz bevor Sie eine Mail versenden wollen. Dabei erfolgt die Anmeldung am Posteingangsserver und der Weg zum Postausgangsserver ist frei.
  2. Rufen Sie die Eigenschaften des Kontos auf. In den erweiterten Eigenschaften (je nach Programm-Version verschieden...) müssen Sie folgende Optionen aktivieren:

"Der Postausgangsserver (SMTP) erfordert Authentifizierung"... und ..."Vor dem Senden beim Posteingangsserver anmelden."
Lassen Sie dabei zunächst die Benutzerinformationen in den erweiterten Einstellungen frei! Erst wenn das Versenden immer noch nicht funktioniert, tragen Sie auch hier die Benutzerinformationen ein.
Bei Web.de müssen Sie sich, wie gesagt - wie bei den meisten anderen IMAP Mailern auch - vor dem Senden einer Mail beim Postausgangsserver anmelden und damit "authentifizieren", also legitimieren. Um dies zu erreichen wird beim IMAP-Konto zuerst der Eingangsserver abgefragt und erst danach der Ausgangsserver angesprochen. Beim POP-Verkehr ist dies normalerweise generell andersherum: Zuerst erfolgt das Senden und anschließend der Empfang. Die obigen Optionen kehren diese Reihenfolge um und es gelingt.

Wie kann ich über das T-Online-Postfach mit Outlook senden und empfangen?( ** )

Problem: Ich würden gerne die Mails, die ich über den T-Online-Account erhalte, in Outlook bearbeiten. Welche Einstellungen müssen Sie dazu vornehmen? Lösung: Der Mailversand erfolgt bei T-Online über einen eigenen Server. Wenn Sie in Outlook die entsprechenden Server-Informationen eintragen, kümmert sich das Mailprogramm um den Empfang und Versand der Mails. Richten Sie zunächst unter "Extras, E-Mail-Konten" ein neues POP3-Mailkonto ein, dem Sie einen beliebigen Namen geben - etwa "T-Online". Unter "Benutzerinformationen" geben Sie Ihren Namen und Ihre Mailadresse ein, so wie sie anschließend bei den versandten Mails erscheinen sollen. Unter "Anmeldeinformationen" tragen Sie außerdem Benutzernamen und Kennwort ein, wie Sie sie für das Einwählen bei T-Online verwenden. Für den Posteingangs-Server (POP3) von T-Online geben Sie "pop.btx.dtag.de" ein, für den Postausgangs- Server (SMTP) "mailto.btx.dtag.de". Jetzt können Sie über Outlook Ihre Mails senden und empfangen. Mit diesen Server-Informationen lässt sich übrigens auch jedes beliebige andere Mailprogramm konfigurieren.

Wie kann ich Outlook-Express 6 neu installieren?

Problem

Ich kann Outlook-Express nicht neu installieren, weil dann die Meldung "Bereits installiert" erscheint.

Lösung

Um die Installation trotzdem zu ermöglichen muss eine Änderung in der Registry mit "Regedit" erfolgen. Ändern Sie in der Registry bitte diesen Hinweis beachten:
HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Active Setup\ Installed Components\ {44BBA840-CC51-11CF-AAFA-00AA00B6015C}
Eintrag ändern oder wenn nicht vorhanden neu erstellen:
Namen "IsInstalled" Datentyp REG_DWORD Wert 0

Welche Anbieter von kostenloser E-Mail gibt es?

Ich führe nachfolgend die von der Zeitschrift CHIP in der Ausgabe 04/2003 getesteten Anbieter in der Reihenfolge des Testergebnisses auf. Die Anbieter bieten meist einen kostenlosen Grundservice und Erweiterungen gegen eine monatliche Gebühr an.
Acor: http://www.acor.de
Yahoo Mail: http://www.yahoo.de
GMX: http://www.gmx.de
Web.de: http://www.web.de
Freenet: http://email.freenet.de/index.html?pid=10344046018
Deutsche Post: http://www.epost.de
Abacho: http://www.abacho.de/mail/
MSN: http://www.hotmail.com

Wie kann ich viel verwendete E-Mail Adressen besser verwalten?

Für Outlook die verschiedenen OUTLOOK Versionen gibt es generell gesagt viele Möglichkeiten der Organisation, die jedoch auch für andere Programme angewandt werden können. Mann kann in erster Linie zu nächst für die verschiedenen Empfängergruppen Verzeichnisse einrichten und für die Absender die oft E-Mail senden eine Regel definieren mit der diese E-Mails beim Eingang automatisch in ein bestimmtes Verzeichnis kopiert werden. Andere Gruppen, wie zum Beispiel Bestellbestätigungen wird man,die sie keim gemeinsames Merkmal haben manuell in ein entsprechendes Verzeichnis verschieben. Man kann diese immer dann löschen wenn die Bestellung eingegangen ist.

Man muss natürlich darauf achten, dass E-Mails die gelesen werden müssen nicht ungelesen in einem Verzeichnis verschwinden und die Möglichkeit dass Verzeichnisse mit ungelesen Nachrichten als Leitlinie verwenden. und bestimmte E-Mail manuell verschieben weil der Absender wichtig ist oder so unwichtig, dass die E:Mail nach kurzem Ansehen gelöscht wird.

Weitere Vorschläge finden Sie auf dieser Webseite; http://www.allround-pc.com/artikel/wissenswertes/2007/e-mail-adressen-einrichten-verwalten


Wie kann man Mehrzeilige Webadressen kopieren und einfügen?

Mailprogramme und Newsreader brechen Zeilen in Nachrichten meist nach 70 Zeichen um. Sehr lange URLs und Adressen erstrecken sich oft über mehrere Zeilen. Wenn Sie eine Mehrzeilige Web-Adresse über die Zwischenablage in ein Adressfeld einfügen wollen, müssen Sie jede Zeile einzeln markieren und nacheinander einfügen - denn URLs oder Mailadressen mit Umbruch funktionieren bekanntlich nicht. PC-WELT zeigt Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können. http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/windows/29190

Wie gibt man Sonderzeichen (ASCII) wieder? ( * )

Eine Auflistung der möglichen Zeichen, die teilweise nicht auf der Tastatur enthalten sind,
findet man hier: ASCII-Zeichentabelle
In den meisten Programmen kann die Darstellung so erfolgen:
Mit Taste "Num" rechten Zahlenblock aktivieren (Diode leuchtet auf). Nun bei gedrückter linker "Alt" Taste den in der Tabelle angegeben Zahlen-Code mit eine 0 davor eintippen und die "Alt" Taste loslassen. Zum Beispiel © wird ALT+ 0169 = ©

Wie melde ich meine neue Homepage bei Suchmaschinen an?

Zum Tipp bei der PC-WELT

Wie installiere ich den Internet Explorer 6 neu?

wenn es erforderlich ist den Internet - Explorer erneut zu installieren, so ist dies unmöglich, weil die Systemmeldung "Bereits installiert" erscheint. Um die Installation trotzdem zu ermöglichen, muss eine Änderung in der Registry mit "Regedit" erfolgen.

Ändern Sie in der Registry
Internet Explorer 6 unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\ Microsoft\ Active Setup\ Installed Components\{89820200-ECBD-11cf-8B85-00AA005B4383}
Eintrag ändern oder wenn nicht vorhanden neu erstellen:
Namen "IsInstalled" Datentyp REG_DWORD Wert 0.


Was ist eigentlich ICQ?

ICQ ist das wohl bekannteste "Instant Messaging System" mit dem man nach Installation der Software mit Mitgliedern in aller Welt direkt in Verbindung treten kann. Eine ausführliche Erklärung und Anleitung finden sie bei TopSumit: http://www.topsubmit.de/news/artikel/show.php?id=361 Download und Startseite:http://www.icq.com/download/ IRC Fragen und Antworten: http://www.irc-faq.de/

Wie kann man über das Internet telefonieren und auch Bildtelefonie ausführen?

Dies geht sehr gut mit der kostenlose Windows Zugabe "Netmeeting". Netmeeting in 60 Sekunden einrichten: http://toolsandmore.de/Central/Helpdesk/Ratgeber/Workshops/Netmeeting_Quickstart/ Workshop " Netmeeting: So geht es": http://lab1.de/Central/Ratgeber/Workshops/Netmeeting_So_gehts/

Eine generelle Einführung in Internet- Telefonie: http://www.telespiegel.de/html/internettelefonie_-_alle_detai.html

Wie kann man legal gegen geringe Gebühren Musik anhören und downloaden?

Kostenlose Musik-Angebote finden Sie hier: http://www.kostenlos.de/musik

Musik-Videos kostenlos: http://www.youtube.com/music

MP3 einen Monat kostenlos downloaden: http://www.besttips.de/

Der Spiegel über kostenlose Musik-Bezugs-Möglichkeiten: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,531504,00.html

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